Alphabetische Nennung der uns durch Material belegten Namen von Piloten
homepage       deutsche Piloten vor 1915 nach Flugscheinnummer


Name

Beruf, Ausbildung

bekannte Spuren

in unserem Archiv

Foto






Abelmann, Carl

 

geboren am 21.08.1887 in Kassel, 163. Deutsche Flugschein am 06.03.1912, anschließend Betrieb einer Flugschule in Kassel mit Nutzung von Grade-Eindeckern

 

fotoikone

Abramowitsch, Wssewolod

stud. Ing. (Ausländer)

122. Deutsche Pilotenschein vom 09.10.1911   

Adolff, Philipp


deutscher Militärpilot des 1. Weltkriegs an der Westfront


Bilderrahmen aus Propellerholz mit Foto, üblicherweise wurden solche 'Souvenirs' aus Flugzeugteilen abgeschossener Gegner gemacht.



fotoikone

Albers, Wilhelm

Fluglehrer

geboren am 26.09.1879 in Wanne, 160. Deutsche Flugschein am 20.02.1912, anschließend Herstellung von Flugzeugen vom Typ 'Alstra Taube'

 

fotoikone
fotoikone

Althaus, Freiherr von

Leutnant

erfolgreicher deutscher Jagdflieger des 1. Weltkrieges, am 19.März 1916, 4. Luftsieg westlich von Lyon, Beförderung zum Oberleutnant, 1. Mai Abschuss des 5, Flugzeuges nördlich St. Michel

 

Anslinger

Leutnant

erfolgreicher deutscher Jagdflieger des 1. Weltkrieges

Fotopostkarte Postkartenvertrieb Sanke 565, um 1917 (siehe Foto)

fotoikone

Arntzen, Orla

Dr. jur.

27. Deutsche Flugschein vom 21.09.1910, Ausländer



Auer, Josef

Fluglehrer

geboren in Görries-Schwerin, Pilot eines Fokker Eindeckers

 

fotoikone

Bach, Liesel


erste deutsche Pilotin, 1931 das goldene Sportfliegerabzeichen erhalten

 

fotoikone

Badowski, Ludwig

Fabrikbesitzer

118. Deutsche Flugschein vom 24.09.1911   

Baierlein, Anton

Werkmeister

Geboren am 16.11.1886 im München. 187. Deutsche Flugschein am 07.05.1912. 1913 wurde er Sieger im Wettflug 'Rund um Berlin' . Er übte die Tätigkeit eines Sachverständigen im bayrischen Militärflugwesen aus.



Ballod, Otto

 

Geboren am 30.05.1889 in Johannisthal 408. Deutsche Flugschein , flog Rumpler Taube



fotoikone

Barmeyer, Friedrich


geboren am 3. Jan. 1896 in Wilhelmshaven, erlernter Beruf Schiffbauer, eingezogen im ersten Weltkrieg zur Kaiserlichen Marine II. Seeflieger-Abteilung am 17. Juli 1915, ab dem 11. November 1918 , dem Tag des Kriegsendes, wird es Deutschen verboten, motorgetriebene Flugzeuge zu gebrauchen, wodurch alle Art der Fliegerei eingestellt wird, am 12.12 1918 wird Friedrich Barmeyer aus dem Armeedienst nach Hause entlassen.


Pilotenschein Nr. 4185 vom 14. März 1918.


Militärpass der Seefliegerabteilung A.1. vom 17. Juli 1915 vom 14. März 1918.



fotoikone

Basser, Gustav

 

Geboren am 28.03.1894 in Johannisthal 354. Deutsche Flugschein , gewann die 3-Stunden Prämie des N.Fl.Sp.



fotoikone

Beck, Otto

 

Geboren am 07.07.1890 in Düsseldorf-Lohausen, 352. Deutsche Flugschein , Rumpler Taube Pilot, Chefpilot der Kondorwerke, gewann 8-Stunden Prämie der N.Fl.Sp.


 

Beese, Amelie, bekannt als Melli Beese

Bildhauerin

115. Deutsche Flugschein am 13.09.1911, die erste deutsche Frau mit Pilotenschein, (weitere Infos folgen)



Behrend, Adolf

Artist

7. Deutsche Flugschein am 03.05.1910



Beinhorn, Elly


Eine der ersten und der berühmtesten deutschen Fliegerinnen. Schaffte mit ihrem 80PS Klemm Leichtflugzeug anfangs der 30er Jahre mehrere spektakuläre Erstflüge (Deutschland-Australien, Andenüberquerung, Afrikaumrundung), 1931 Weltumrundung und Verleihung des Goldenes Fliegerabzeichen. Hundertjährig verstorben am 2. Dezember 2007.


Gästebuch einer Gruppe ehemaliger deutscher 1. Weltkriegsflieger. Darin Eintrag von Elly Beinhorn vom 1. März 1929, bevor sie ihren Pilotenschein gemacht hatte, mitAutogramm.
Buch 'Elly Beinhorn - Ein Mädchen fliegt um die Welt', Ausgabe 1931
Buch Elly Beinhorn

Bilder Weltflug 1931
fotoikone
fotoikone
fotoikone
fotoikone
fotoikone
fotoikone
fotoikone
fotoikone

Beires, Sarmiento

Offizier

Portugiese, überquerte am 18. März 1927 mit einem Dornier Wal Flugzeug den Südatlantik   

Bergmann, Heinz

Unteroffizier

als Pilot des Stuka Geschaders 2 in Bulgarien eingesetzt, dort erhielt er im Juni 1941 zusätzlich zum deutschen Pilotenabzeichen das Pilotenabzeichen der bulgarischen Luftwaffe verliehen

Verleihungsurkunde des bulgarischen Fliegerabzeichens

fotoikone

Berthold, Rudolf

Hauptmann

einer der erfolgreichsten deutschen Jagdflieger des 1. Weltkriegs, geboren 24.03.1891, bereits vor Beginn des 1. Weltkriegs Militärpilot, 44 Luftsiege, mehrfach selbst abgeschossen bzw. wegen Flugzeugtreffern abgestürzt und schwer verletzt (zuletzt 1918 kurz vor Ende des Krieges), bei dem Angriff eines Engländers wird im Oktober 1917 sein rechter Oberarm so zerschossen, dass er ab diesem Zeitpunkt praktisch nur noch den linken Arm und die linke Hand verwenden kann, dennoch macht er im Anschluss noch 16 weitere Abschüsse, Führer des JG 11, Träger des Pour-le-Metrite, nach der Novemberrevolution gründete Hauptmann Berthold das Freikorps 'Fränkisches Bauerntetachement Eiserne Schar Berthold'. Als deren Führer wird er am 15. März 1920 auf der Rückreise von einem Einsatz im Baltikum in Harburg a.d. Elbe von Anhängern der Räteregierung angegriffen und ermordet.

Fotopostkarte Postkartenvertrieb Sanke 423, um 1917 (siehe Foto). Auf der Karte rückseitig mit Bleistift alter Vermerk '1918 in den Novembertagen in Harburg erschossen im Straßenkampf. (Diese Aussage ist - siehe vorherige Spalte falsch.)

Biografie im Buch 'Pour-le-Merite Flieger', Walter Zürl , Curt Pechstein Verlag 1938

fotoikone

Bertram, Otto

Oberleutnant zur See

123. deutsche Pilotenschein vom 09.10.1911

Birkmaier, August

Mechaniker

117. Deutsche Flugschein vom 20.09.1911   

Bismarck, Alexander von

 

Am 29. September 1926 bei einer Kunstflugveranstaltung beim Schloss Hirschberg infolge eines Motoraussetzers abgestürzt und schwer verletzt. Er erlitt einen doppelten Kieferbruch, einen Oberschenkelbruch und schwere Rückenverletzungen und wurde in das Krankenhaus Weilheim eingeliefert. Sein Flugzeug wurde total zertrümmert.



Blattmann, Ernst

Hauptmann a.D.

71. Deutsche Flugschein vom 28.02.1911   

Blech, Werner

Segelflug Hauptlehrer.

erreichte am 17. Rhön Segelflug Wettbewerb 1937 mit 4480 m den Sieg im Höhenwettbewerb   

Boehm, Reinhold

 

geboren am 7. Juli 1890, Johannisthal, deutscher Pilotenschein Nr. 382, flog Rumpler Taube, gewann die 4 Stunden Prämie der N.Fl.Sp., war Fluglehrer bei den Albatros Werken  fotoikone

Boehm, Siegfried

 

geboren am 15.09.1888, Niederrad, deutscher Pilotenschein Nr. 575, flog Rumpler Taube, gewann die 1, 2 und 4 Stunden Prämie der N.Fl.Sp., war Fluglehrer bei den Albatros Werken   

Boelcke, Oswald


Das erste Fliegerass des 1. Weltkrieges, geboren am 19. Mai 1891 in Giebichenstein bei Halle, 1912 Fahnenjunker im 3. Fernmeldebataillon Koblenz, im selben Jahr Kriegsschule in Metz und Beförderung zum Leutnant,, Anfang 1914 auf Gesuch zur Flugschule Halberstadt, im Juni 1914 Ablegung der Militärpilotenprüfung, Am 15. Januar 1916 verleihung des Ordens Pour Le Merite, Oswald Boelcke gilt als der Taktiklehrer der jungen deutschen Luftstreitkräfte, nach 40 Luftsiegen kollidierte sein Flugzeug am 28. Oktober 1916 während eines Luftkampfes mit einem andere Flugzeug . Hauptmann Oswald Boelcke starb bei dem anschließenden Landeversuch..


Biografiebuch vom Oktober 1916, bereits vor Boelckes Tod geschrieben aber mit entsprechender Ergänzug unmittelbar nach dem Tode Boeckes veröffentlicht
Buch Boelcke Deutschlands Fliegerheld, Vogel&Vogel Verlag Leipzig Okt. 1916

Buch Hauptmann Bölckes Feldberichte, F.A. Perlhes Verlag Leipzig Nov. 1916.

fotoikone

Biografie

Boelcke, Wilhelm


Älterer Bruder Oswald Boelckes, Staffelkapitän einer Fliegeraufklärungsabteilung, zu Kreigsbeginn Vorgesetzter seines Bruders Oswald, Überlebte den 1. Weltkrieg und widmete sich nach dem Krieg dem Aufbau der Verkehrsfliegerei. Gründete den Flugplatz Berlin Tempelhof.


fotoikone

Bohlig, Edmund

 

geboren am 29.08.1877 in Halberstadt, 314. Deutsche Flugschein, flog einen Fokker Eindecker, machte 1911 eine Tournee durch Süd Amerika, Militärfluglehrer in Halberstadt  fotoikone

Bosenius, Rudolf

 

geboren am 9.10.1888, Bochum, 183. deutsche Pilotenschein am 18.04.1912, flog Grade Eindecker  fotoikone

Botved

Captain

erfolgreicher dänischer Militärflieger , beendete 1924 erfolgreich einen Alleinflug Kopenhagen - Tokio und zurück

Zeitungsmeldung von 1924

 

Boutardt, Charles

Fluglehrer und Schauflieger

176. Deutsche Flugschein , bekannter französischer Flieger, verheiratet mit der berühmten deutchen Pilotin Besse, Amelie, bekannt als Melli Beese, zusammen mit Melli Beese Leitung der Flugschule 'Melli Beese' in Johannisthal, florg Rumpler Taube, tragische Lebenswende bei Ausbruch des 1. Weltkriegs, der das Paar Beese/Bouton zu 'Unpersonen' machte



Bramhoff, Wilhelm

 

geboren am 16.11.1889 in Wanne / Westfalen, 360. Deutsche Flugschein   

Brand, Arthur

Fluglehrer

geboren am 08.05.1882, lebte in Johannisthal, 438. Deutsche Flugschein, Fluglehrer der 'Neuen Johannisthaler Flugschule'   

Braumüller, Georg

Fluglehrer der Firma E. Rumpler Luftfahrzeug G.m-b.H.

Johannisthal, geboren am 04.12.1887 in Johannisthal 391. Deutsche Flugschein, flog Rumpler Taube, gewann die 1-Stunden Prämie des N.Fl.Sp.



 

Braun, Karl

Leutnant

155. Deutsche Pilotenschein am 25.01.1912


Breitbeil, Otto

 

geboren am 27.04.1890, Johannisthal, deutscher Pilotenschein Nr. 367, flog Ago Doppeldecker, gewann die 1, 3 und 5 Stunden Prämie der N.Fl.Sp.,  fotoikone

Breton, Raymund (nach anderer Angabe Breton, Raimond Artur)

Techniker (Ausländer)

Johannisthal, geboren am 31.07.1891, Bochum, 150. deutsche Pilotenschein am 15.01.1912, flog verschiedene Eindecker und Doppeldecker, gewann 4-Stunden Prämie des N.Fl.Sp. , flog nachts um den großen Preis des N.Fl.Sp. und muste dabei in Belgien notlanden.  fotoikone

Brues, ..

 

wohnhaft in Aachen   

Brüggert, Richard

Gefreiter

als Kind Flugmodellbauer, 1944 Segelflugschein C, anschließend eingezogen zur Luftwaffe als Flugzeugwart, abkommandiert zur Flugzeugführerausbildung nach Görlitz, Ausbildung auf Bücker 181, erster Alleinflug nach 18 Starts am 12. März 1944, nach Flugausbildung bis Frühjahr 1945 in einem Jagdverband bei Magdeburg, wo er in russische Kriegsgefangenscaft gerät und in die Tschechoslowakei verbracht wird. Dort flieht er 1946 während eines Gewitterbrandes im Lager bis in die US Zone, wo er in ein Larzarett eingeliefert wird. Um nicht erneut in Kriegsgefangenschaft zu geraten, vagbundiert er ohne gemeldeten Wohnsitz durch Deutschland und hilft dabei als Grenzführer Ostzonenbewohner in den Westen zu fliehen.
Erst im Sommer 1947 kehrt er wieder in seine Heimatstadt Neumünster /Schl.Holstein zurück. Dort beginnt er erneut mit dem Bau von Flugmodellen und baute ab 1949 als einer der ersten Deutschen illegal wieder verschiedene Gleit- und Segelflugzeuge und sogar ein Motorflugzeug mit 35kg Gesamtgewicht und 10 PS Motor und einer Geschwindigkeit von kaum mehr als 65 km/h, mit dem er illegal in der englischen Besatzungszone fliegt. Am 2. Juni 1951 stürzt Richard Brüggert mit seinem Selbstbauflugzeug aus geringer Höhe ab, wobei das Flugzeug vollständig zwerstört wird, er selbst aber mit geringen Verletzunge davon kommt. Erst 14 Tage später wird der Segelflugbetrieb in West-Deutschland wieder erlaubt. Brüggert wird jedoch wegen seiner zuvorigen unerlaubten Flüge aus dem DAEC ausgeschlossen

aus Biografie:

Mai 1949, heimlicher Bau eines Segelflugzeugs im kleinen Wohnzimmer
Segelflugzeug vor Bespannung mit Packpapier
Spannweite 6,94m, Länge 3,75m, Gewicht 33.5 kg
einsatzbereit
der erste Flug dauert 19 Sekunden
glückliche Landung
1950 - Bruchlandung, ein Blick in den fragilen papierbespannten Rumpf
1950 - Versuche mit einem Gleitflugzeug
1950 - mit dem Hanggleiter in Startposition
1951 - zum Motorflugzeug neu aufgebauter Segler von 1949
1951 - das Herz des Flugzeuges, 10PS bringen 65kh/h Geschwindigkeit, Startgeschwindigkeit 50km/h

fotoikone

Brunnhuber, Simon

Ingenieur

20. Deutsche Flugschein vom 06.08.1910   

Buddeke

Hauptmann

im 1. Weltkrieg Kampfflieger auf einem Fokker Eindeckei im Einsatzgebiet der Türkei (erwähnt Biografie Max Immelmanns von 1916).   

Buddelmeyer, August


geboren am 23. Sept. 1915 in Gandorf, Flugzeugführerschein der deutschen Luftwaffe am 05. Januar 1940 an der Flugzeugführerschule A/B Guben als Obergefreiter erworben. am 7.Januar 1940 zur Sturzkampffliegerschule versetzt, am 1. Juni 1940 zum Unteroffizier , am 1.Sept. 1941 zum Feldwebel und am 1. Okt. 1943 zum Oberfeldwebel befördert


Luftwaffen-Pilotenschein vom 05.01.1940.



fotoikone

Büchner, Bruno

Ingenieur

Geboren am 28. Mai 1871, 53. bekannter Autorennfahrer mit vielen Erfolgen, 1. und 2. Preis Stockholm-Göteburg, 3. Preis Petersburg Moskau,
Deutsche Flugschein vom 03.02.1911, Erstflug Deutschland-Frankreich, im Sachsen-Rundflug 2. Platz hinter dem Piloten Laitsch bei Streckenflug Chemnitz, Dresden, Leipzig, Plauen, Chemnitz, erster Gewinner des Dresdner 'Ministeriums-Preis', 3. Platz im Benz-Preis der Lüfte hinter den Piloten König und Vollmöller, mit 10.000 Mark dotierter Ministeriums-Preis für ersten Flug über den Harz zwischen Nordhausen und Halberstadt. Inhaber der Medaille des Kaiserlichen Aeroclubs.
 fotoikone

Burghard Dr. ...

 

Freiballon Führer. Erreichte 1936 während des Gordon-Bennett Wettbewerbs, die in Warschau startete, mit seinem Ballon 'Ernst Brandenburg' bei einer medizinisch-wissenschaftlichen Fahrt eine Höhe von 6000m.

 


Busse, Heinz


Flugbuch mit Eintrag von 235 Flügen überwiegend Ju52 zwischen 12.11.42 und 15.4.43 überwiegend Italien-Nordafrika, im März 2004 bei Ebay versteigert





Carius

 

erwähnt August 1934 als erfolgreicher Teilnehmer des 15. Rhön Segelflug Wettbewerb (strecke von 70km- Landung bei Coburg), stammte aus Bremen und flog das Segelflugzeug 'Günther Groenhoff'



Caspar, Karl

Referendar, Leutnant der Reserve

Geboren am 4. August 1883 in Hamburg, Nach militärischem Einsatz in Deutsch-Südwest gegen die Hereros, am erwarb er 27. 03.1911 den 77. Deutsche Flugschein auf Rumpler Taube, erreichte 2 Strecken- und einen Höhenrekord und erwarb insgesamt 40 Ehrenpreise, Orden und Leistungsplaketten, sowie das Militärfliegerabzeichen, überlebte 4 schwere Abstürze, weshalb er monatelang in Krankenhäusern lag, wurde Inhaber der Flugzeugfabrik Hamburg-Fuhlsbüttel, wo er Hansatauben produzierte   

Chamberlin, Clarence


wartete mit seinem Co-Piloten Charles Levin zusammen mit Charles Lindberg und weiteren Fliegern auf günstige Wetterlage für die erste Atlantiküberguerung. Nachdem Charles Lindbergh am 20. Mai 1927 überraschend von Roosevelt Airfield gestartet war, während Chamberlins Bellanca Flugzeug 'Columbia' wegen eines Rechtsstreits beschlagnahmt war, entschlossen sich Chamberlin und Levin die längere Strecke New-Yorck - Berlin zu fliegen, um noch zu ihrem Rekord zu kommen. Sie starteten am 4. Juni 1927 und landeten am am 6. Juni nach 43-stündigem Flug in einem Weizenfeld bei Cottbus. Es war die 2. Transatlantiküberquerung von Amerika zum europäischen Festland.


Gästebuch einer Gruppe ehemaliger deutscher 1. Weltkriegsflieger. Darin Doppelseite mit Zeitungsausschnitt der Atlantik-Überquerung, Beschreibungstext und Autogrammen von Chamberlin und Levin.




Colombo, Albert


geboren in Johannisthal, konstruierte die Föhn-Eindecker und arbeitete im Herbst 1913 als Schauflieger in Kopenhagen


 



fotoikone

Conta, Eberhard von

 

27. Sept. 1926, Überquerung der Alpen zusammen mit Dr. Ing. von Langsdorf, legte dabei mit einem 29 PS Messerschmitt Flugzeug 1100 km in 7 Stunden und 50 Minuten bei einer Maximal Höhe von 4500m zurück,.
Teilnahme am Wettbewerb 'Coppa d'Italia' zusammen mit dem Piloten Soenning, dabei wurde die Alpenüberquerung für den Anflug mit der 'Großen Silbemedaille des Italienischen Aeroclubs' gewürdigt, die zuvor nur an die Luftschiffbesatzung der italienischen Nordpol Expedition verliehen worden war.

Zeitungsmeldung von 1926 (siehe http://www.aerochronicle.com)

 

Cremer, Fritz

Berufspilot

Geboren am 31. Juli 1890 in Schwerin, Pilotenschein Nr. 319, Chefpilot der Fokker- Aeroplanbau GmbH Schwerin/M. Luftwaffen-Pilotenschein vom 10.11.1944 

Croneiß, Dr. Carl

Hauptmann a.D.

Wohnaort Fürth, Preisträger des Höhen- und Geschwindigkeitswettbewerb auf Messerschmidt Kleinflugzeug, 13.09.1925 Teilnahme am Internationalen Flugwettbewerb München. Nach Zeitungsmeldung am 1. August 1926 verunglückt. Luftwaffen-Pilotenschein vom 10.11.1944 

Cüppers, Walter

Ingenieur

geboren am ). Juni 1894 in Rottstock, erwarb seine Fluglizence auf einem Grade Eindecker, Maschinenbau Studium in Aachen



fotoikone

Dekan, Erich

 

Pilot, beteiligt nach 1931 am Aufbau der Segelflug Ortsgruppe Goldberg mit dem Fluggelände Wolfsberg. Verstorben vor Dezember 1936, wahrscheinlich durch Absturz.(siehe auch Foerster, Hermann)


Delagrange

 

Franzose?, erreichte am 7. März 1907 mit seinem Flugzeug 'apparat Nr. 2' eine Flugweite von 60 Metern.   

Dietrich, ...

unbekannt

Pilot und Inhaber der Dietrich-Gobiet Flugzeugwerke Kassel, baut Ein- und Doppeldecker mit Siemens Motor. Gewinnt 1924 den 3. Internationalen Flugwettbewerb des hessischen Fliegertags in Darmstadt. Zeitungsveröffentlichung 1924 

Dieterich, Herbert


geboren am 1. Sept. 1926 in Wismar, Flugzeugführerschein der deutschen Luftwaffe am 10. November 1944 an der Luftkriegsschule Dresden als Gefreiter erworben. Flugberechtigung für He72, Kl35, Bü131, Bü181, Go145, AR90, W35 und W34, Blindflug-Zwischenschein, am a. Dez. 1944 zum Unteroffizier befördert und zum II. Zerstörergeschwader 101 in die Schülerkompanie versetzt


Luftwaffen-Pilotenschein vom 10.11.1944.



fotoikone

Dittmar, Heini

 

erwähnt August 1934 als erfolgreicher Teilnehmer des 15. Rhön Segelflug Wettbewerb (Strecke bis Kassel)



Donhauser

Vizefeldwebel

erfolgreicher deutscher Jagdflieger des 1. Weltkrieges

Fotopostkarte Postkartenvertrieb Sanke 677, um 1917 (siehe Foto)

fotoikone

Dorner, Hermann

Dipl.Ing

18. Deutsche Pilotenschein am 25.07.1910



Dostler, Eduard Ritter von

Oberleutnant

einer der erfolgreichen deutschen Jagdflieger des 1. Weltkriegs, geboren 03.02.1892 in Pottenstein (fränkische Schweiz), er begann 1914 als Minen-Pionier und begann am 6. Febr. 1916 mit der Flugausbildung in der Flugschule Schleißheim, ab April 1917 Führer der JGSt.34 in Mars la Tour, und kurz darauf von der JGSt 6 Richthoven übernommen, erhzielt am 9. August 1917 nach seinem 26. Luftsieg mit dem Pour-le-Merite' ausgezeichnet, Am 21. August 1917 wurde er von einem englischen Piloten über St. Julien abgeschossen.

Fotopostkarte Postkartenvertrieb Sanke 548, um 1917 (siehe Foto).

Biografie im Buch 'Pour-le-Merite Flieger', Walter Zürl , Curt Pechstein Verlag 1938

fotoikone

Dücker, Werner

unbekannt

50. Deutsche Pilotenschein am 17.01.1911



Drygalski, von

unbekannt

Aufstieg mit einem 'Kugel-Fesselballon' während der deutschen Südpolar Expedition.



Dumont, Santos

Einer der weltweit bedeutentsten Luftfahrtpioniere, experimentierte anfangs sehr erfolgreich mit Luftschiffen, wobei ihm der erste Flug einer geplanten Strecke gelang (Umrundung des Eifelturms), anschließend mit Flugzeugen. Geboren am 20. Juli 1873 in der Fazenda Cabagna nahe von Palmira, Brasilien. Am 27. März 1907 zerbrach sein 2. Flugzeugmodell während des ersten Flugversuchs. Nach ihm ist der Flugplatz von Rio de Janeiro benannt. (weitere Angaben erfolgen)   

Eberhardt, Alfred

Ingenieur

151. Deutsche Pilotenschein am 15.01.1912



Eckelmann, Frank V.

Ingenieur

139. Deutsche Pilotenschein am 06.12.1911



Eckener, Dr.

Ingenieur

Der wohl bekannteste Zeppelin Luftschiffführer nach dem Grafen selbst, 27. September 1927, Planung des Luftschiffverkehrs Spanien - Südamerika und Beginn des Baus des dafür vorgesehenen Luftschiffes 'Graf Zeppelin', (viele weitere Angaben werden folgen)



Eichler

Junkers Pilot

wurde bei der italienischen internationalen Flug-Meisterschaft am 9. August 1922 mit einem 180 PS Junkers Wasserflugzeug zweiter bei der Flugralley um das Tyrrhenische Meer hinter seinem Teamkollegen Zimmermann. Zeitungsmeldung 9. August 1922 

Elliot-Lynn, Fräulein

 

Engländerin, erste weibliche Passagierflugzeugführerin

 

fotoikone

Engelhard, Paul

Korvettenkapitän

3. Deutsche Pilotenschein am 15.03.1910



Erblich, Heinz


Ingenieur

145. deutsche Pilotenschein am 16.12.1911

Erhard, Rudolf

IOberleutnant

119. Deutsche Pilotenschein am 30.09.1911



Espenlaub. Gottlob

 

Bekannter deutscher Segelflieger und Segelflugzeug Konstrukteur. Führte am 14.03.1927 den ersten Schleppflug durch. Als im Juli 1951 der Segelflugbetrieb in West-Deutschland wieder erlaubt wird, wird Espenlaub wegen zuvorigem illegalen Flügen aus dem DAEC ausgeschlossen. Er war trotz allgemeinem Flugverbot der Alliierten vor der Wiederzulassung des Segelflugbetriebes von Mülheim über das Ruhrgebiet geflogen.

 

 

Etzdorf, Marga von


Alleinflug zu den Kanarischen Inseln, 1931 das goldene Sportfliegerabzeichen erhalten

 

fotoikone

Euler, August

Ingenieur

Inhaber des ersten deutschen Pilotenscheins vom 01.Febr. 1910.

erste deutsche Luftpoststrecke Darmstadt Griesheim nach Frankfurt Rebstock mit seinem Flugzeug gelber Hund



Eyring, Raymund

Fluglehrer

43. Deutsche Pilotenschein am 13.12.1910



Fahlbusch

Militärpilot des 1, Abschuss eines Gegnerischen Fugzeuges im Somme-Gebiet am 2. Sept. 1916,   

Falderbaum, Heinz A.

unbekannt

138. deutsche Pilotenschein am 21.11.1911



Faller, Arthur

Kaufmann

153. Deutsche Pilotenschein am 15.01.1912



Fisch, Willy

Leutnant

107. Deutsche Pilotenschein am 09.09.1911



Fitzmaurice

irischer Offizier

Im April 1928 bereiteten die beiden deutschen Piloten Hermann Köhl und Ehrenfried Günter von Hünefeld die Überquerung des Atlantiks von Ost nach West. Hierzu flogen sie mit dem Junkers Ganzmetallflugzeug 'Bremen' nach Irrland, wo sich ihnen der ehemalige irische Offizier Fitzmaurice spontan anschloss. Es gelang den 3 Piloten am 12./13. April 1928, buchstäblich unter Ausnutzung des letzten Tropfen Benzins, die erste Atlantiküberquerung von Ost nach West, also in Richtung mit der Erddrehung, durchzuführen.


Fotomontage auf Andenkenpostkarte, als Kulisse Flugzeug 'Bremen'

 

Flégier, Th. v.

 

als Ausländer 59. Deutsche Pilotenschein am 17.02.1911


Foerster, Hermann

 

Pilot, gründete 1931 die Segelflug Ortsgruppe Goldberg und baute mit Gleichgesinnten das Fluggelände Wolfsberg auf. Stürzte am 11. März 1934 bei einer Flugveranstaltung ab und verstarb. Am 6.12.1936 wurde dort das erworbene Segelflugzeug 'Zögling' auf seinen namen getauft.


Fokker, Anthony H.G.

Ingenieur (Ausländer)

als Ausländer 88. Deutsche Pilotenschein am 07.06.1911, der wohl erfolgreichste Flugzeugkonstrukteur zwischen 1914 und 1918, begann seinen Flugzeugbau in Mainz und gründete dann seine Fokker-Aeroplanbaugesellschaft in Schwerin mit angegliederter Militärflugschule für Land- und Seeflieger

Fokker vor dem von ihm entwickelten Eindecker der deutschen Armee im 1. Weltkrieg

fotoikone


Fremery, Hermann

stud.re.mont.

130. Deutsche Pilotenschein am 30.10.1911


Friedrich, Alfred

Ingenieur

149. deutsche Pilotenschein am 11.01.1912



Galland, Adolf


Geboren am 19. März 1912 in Westerholt. Bereits mit 15 Jahren wurde er Mitglied des Luftfahrtvereins Gelsenkirchen (1927) und begann dort 2 Jahre später mit der Ausbildung zum Segelflieger. 1931 bestand er den Segelflugzeug Führerschein an der Flugschule der Wasserkuppe. Dort wurde er im Anschluss auch Fluglehrer für Segelflugzeuge. Nach dem Abitur wurde er Schüler an der Verkehrsfliegerschule Braunschweig. Nachdem Adolf Galland bereits Spezialausbildungen bei den paramilitärischen Vorläufern der Luftwaffe absolviert hatte, wurde er nach Machtergreifung der Nationalsozialisten Anfang 1935 offiziell als Leutnant in die neu gegründete Luftwaffe übernommen. In diesem Jahr stürzte er während einer Kunstflugübung ab und wurde schwer verletzt. Daraus resultierte eine bleibende Sehschwäche des linken Auges, die ihn nach Vorschrift als fluguntauglich klassifizierte. Allerdings ignorierten seine Vorgesetzten anbetrachts des fliegerischen Könnens Galland diese Vorschrift. Unter Umständen führte die verminderte Sehkraft allerdings dazu, dass er ein Jahr später bei einem Tiefflug einen Masten übersah und erneut abstürzte.
Ab Mai 1937 wurde A. Galland nach Spanien zur Unterstützung der Franco-Putschisten abkommandiert und flog als Schlachtlieger der 'Legion Condor'.
Direkt nach Beginn des 2. Weltkriegs am 1. Sept. 1939 wurde Galland nach Polen abkommandiert und zum Hauptmann befördert. Nach dem Sieg über Polen und Beginn der 'West-Offensive' wechselte Galland zu den Jagdfliegern und wurde Kommandeur des JG26, 18.07.1940 Beförderung zum Major und am 1. Aug. 1940 nach seinem 17. Abschuss Ritterkreuz. Am 25. Sept. 1940 erhielt Galland nach seinem 40. Abschuss das Eichenlaub zum Ritterkreuz.
Am 22. Juni 1941 wurde Galland während englischer Bombenangriffe 2 mal hintereinander abgeschossen, wobei seine Maschine jeweils abstürzte, er aber unverletzt bliebt. An diesem Tag erreichte er selbst aber auch seinen 70. Luftsieg. 23.6.1941 Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern zum Ritterkreuz.
Im November wurde Adolf Galland zum General der Jagdflieger ernannt, nachdem der General Ernst Udet Selbstmord begangen hatte und Oberst Mölders, der dessen Nachfolger hatte werden sollen, auf dem Flug zum Begräbnis Udets abgestürzt (ebenfalls Selbstmord ? ) war. Am 28. Januar erhielt General Galland das Eichenlaub mit Brillianten zum Ritterkreuz.
Gegen Kriegsende wurde General Galland zum Aufbau einer Spezialstaffel abkommandiert, die ausschließlich aus 'Fliegerassen' mit Me262 Düsenjäger bestand (JV44).
Bis zuum Ende des 2. Weltkriegs hatte Adolf Galland 104 Gegner im Luftkampf besiegt. Er wurde damit zum erfolgreichtsen Jagdflieger aller Zeiten und Länder. Nach Kriegsende geriet Adolf Galland in englische Gefangenschaft, aus der er 1947 entlassen wurde. . Nach kurzer Zeit in der Bundesrepublik ging Galland als taktischer Fluglehrer nach Argentinien und baute dort bis 1955 die Luftstreitkräfte mit auf. Anschließend kehrte er nach Deutschland zurück. Dort verstarb er am 9. Februar 1996. (die Infos entnahmen wir seinen persönlich verfassten Biografie)


am 16. Aug. 2006 neben der persönlichen Bibliothek und anderen Objekten bei Ebay versteigerte Grafik - Grafik 51x66cm mit Porträt Gallands, -seinem Flugzeugabzeichen und Staffelabz. des JG Schlageter des amerikanischen Künstlers M. Wooton, Auflage 500 Exemplare, aus Gallands Besitz Nr. 496/500, Unterschrift des Künstlers und Gallands. - Verkauft mit Bestätigung des Sohns von Adolf Galland.
(nicht in unserem Besitz!)

weitere Bilder:
Udet mit Galland und Mölders



fotoikone

Geerdtz, Franz

Oberleutnant u. Adjutant

133. Deutsche Pilotenschein am 06.11.1911



Geisler

Generalleutnant

Erhalt des Ritterkreuzes am 8.5.1940 Zeitungsausschnitt der Ritterkreuzverleihung  

Gerster, Karl (Alois Eugen Josef)

Vizefeldwebel, nach 1. Weltkrieg zeitweise Kaufmann

Geboren am 13. November 1897 in Darmstadt, Oberrealschule absolviert, am 18.11.1916 zum Rekruten-Depot des Ersatz-Bataillon des Reserve-Infaterie Regiments Nr. 34 eingezogen, am 4.Jan. 1917 zum Rekruten-Depot der 45. Reserve Division zum M.G. Kurs versetzt, 8.01.1917 Dienst beim Feld-Rekruten Depot 45 RD 3. Komp., 29.3.1917 versetzt II.M.G. Kurs beim Res.Inf.Reg. 212, Versetzung zur Flieger- Ersatz- Abteilung 5 in Hannover am 16. Mai 1917, Fliegerausbildung bei der Flieger Abteilung 5 in Lübeck ab 27. September 1917 (erster Schulflug), auf Albatros und LVG Flugzeugen, 18.10.1917 erster Alleinflug, 4.01.1918 zurück zur Flieger Ersatz-Abt. Hannover, 26.01.1918 1. Pilotenprüfung ( Flugschüler mit voller Heimatausbildung), bis zum Pilotenabzeichen war noch ein Flug mit einem Flugzeug mit mehr als 160 PS über Feindgebiet notwendig, die 2. und 3. Pilotenprüfungen erfolgten dann unter Bedingungen des Kriegseinsatzes, 09.02.1918 zur Jagdstaffelschule II, am 13.03.1918 Ernennung zum Gefreiten, am 21.02.1918 zur Jasta 62 der 1. Armee versetzt, am 3. April 1918 wegen Auszeichnung vor dem Feind zum Unteroffizier befördert und 2 Tage darauf das Eiserne Kreuz 2. Kl. verliehen, am 17. April Erwerb des Flugzeugführerabzeichens, am 30.Juni 1918 wegen Auszeichnung vor dem Feind zum Vizefeldwebel befördert, am 8.12.1918 zur 1.Kompanie der Flieger Abteilung 2 versetzt, im Kriegseinsatz in Frankreich St. Quentin - Reims.
Nach dem 1. Weltkrieg noch Dienst bei der leichten Kraftwagen Kolonne, am 29. Mai 1920 auf eigenen Wunsch zum 79. Bezirks Kommando des Armeeparks Hessen nach Darmstadt versetzt,
Planung eines Langstreckenfluges nach Tokio im März 1930,
ab 10. Aug. 1935 Fluglehrer der Luftwaffe am Flugplatz der Fliegerhorst Kommandantur Perleberg
Am 10. März 1936 im Dienst tödlich abgestürzt
Dokumentennachlass bestehend aus Militärpass 18.11.1916,
Soldbuch 24.11.1916,
vorgeschriebene Zweitausfertigung des Flugbuches 27.0.1917,
Flugtagebuch 27.09.1917,
Flugzeugführerschein B vom 17. März 1928,
Schreiben der Allianz Versicherung wegen Tokio-Flug vom 7.3.1930, Dienstausweis der Fliegerhorst Kommandantur Perleberg, Todesanzeige vom 18. März 1936
fotoikone

Goltz, Konrad

Kapitän Leutnant

101. Deutsche Pilotenschein am 24.08.1911



Gorrissen, Ellery von

Leutnant a.D.

4. Deutsche Pilotenschein am 21.04.1910



Götze, ...

 

Freiballon Führer. Erreichte 1936 während des Gordon-Bennett Wettbewerbs, die in Warschau startete, mit seinem Ballon 'Deutschland' innerhalb von 34 Stunden Flugzeit mit 1500 km die größte Entfernung zurück.

 


Grade, Hans

Ingenieur

Inhaber der 2. deutschen Pilotenlizenz vom 1. Febr. 1910.

Später Konstrukteur des Flugzeuges Grade-Eindecker





Grade, Wilhelm

Oberleutnant

29. Deutsche Pilotenlizenz vom 28.09.1910   

Griebel, Otto

Leutnant a.D.

108. Deutsche Pilotenschein am 09.09.1911



Grünberg, Arthur

Ingenieur (Ausländer)

74. Deutsche Pilotenlizenz vom 20.03.1911   

Grulich, Karl

Dipl. Ingenieur

47. Deutsche Pilotenlizenz vom 29.12.1910   

Guritzer

 

Erreichte zu Beginn 1927 mit einer Klemm L20 (20 PS Daimler Mercedes Motor) mit 5000 Meter einen Höhenrekord für Leichtflugzeuge, der allerdings kurz darauf von dem Piloten von Langsdorff mit 6700m überboten wurde.. Zeitschrift Illustrierte Technik für Jedermann vom 4. Mai 1947
Titelseite
Info 1
Info 2
Info 3
 

Haas, Heinrich

Kapitän

24. Deutsche Pilotenschein vom 12.09.1910   

Häselin, Walter

 

Geboren 1913. Ausbildung zum Piloten in der Fliegerschule Böblingen 1934 und 1935. Ab 1936 Zivil-Pilotenschein, ab 1939 Luftwaffen-Pilotenschein, ab 1941 Luftfahrtschaverständiger der Luftwaffe, 1942 Gruppenfluglehrer, ab 1942 abgestellt als beratender Offizier der rumänischen Luftwaffe ab 1942 bis Kriegsende 1945 Blindfluglehrer und Eadarausbildung für Nachtjagd, nach Gründung der Bundeswehr 1957 Instrukteur der Bundesluftwaffe

sein Dokumentennachlass im Jan. 2006 bei Ebay versteigert.
Urkunde Gruppenführer
  

Häusler, Hugo

unbekannt

112. Deutsche Pilotenschein vom 12.09.1911   

Hagen, Dr. R.

unbekannt

Weißenburg i.B., Gelang am 5. August 1935 mit dem Segelflugzeug Rhönadler, Kennung 'D - Hauptmann Göring' der Dreiecksflug Röckingen - Triesdorf - Ansbach und zurück in 2,5 Stunden  

Hammacher, von

Leutnant

49. Deutsche Pilotenschein vom 17.01.1911   

Hansen, Hans Christian

Kaufmann

131. Deutsche Pilotenschein vom 02.11.1911   

Hanuschke, Bruno

Ingenieur

35. Deutsche Pilotenschein vom 08.10.1910   

Harlinghausen

Oberstleutnant im Generalsstab der Luftwaffe

erfolgreicher deutscher Jagdflieger des 2. Welltkrieges, Ritterkreuz am 8.5.1940, 31. Januar Empfang des Eichenlaubs zum Ritterkreuz, Einsatz in Spanienkrieg, Kampf um England und Malta

Zeitungsausschnitt der Ritterkreuzverleihung  

Hartmann, Richard

Oberleutnant zur See

96. Deutsche Pilotenschein vom 08.08.1911   

Hecht, Carl


geboren am 9. März 1893 in Freiburg, Pilotenschein Nr. 7834 vom 9.Januar 1919. wie Foto (siehe Fliegerabz. auf Schulterklappe) zeigt bereits im ersten Weltkrieg Pilot. Die Pilotenscheinnr. spiegelt die Gesamtzahl der deutschen WK1 Piloten wieder, da sicher nach Ende des 1. Weltkriegs 11,Nov.1918 fast kein Pilotenschein in Deutschland mehr ausgestellt wurde

Zusammen mit dem Pilotenschein wurde im Januar 2008 bei Ebay ein Pilotenabzeichen verkauft, das möglicherweise zugehörig ist:
.


Preußisches Pilotenabz. 1. Weltkrieg - VS.


Preußisches Pilotenabz. 1. Weltkrieg - RS.


Preußisches Pilotenabz. 1. Weltkrieg - Staffelangabe.


Pilotenschein Nr. 7834 vom 9. März 1919.



fotoikone

Heidenreich, Fritz

Kaufmann

28. Deutsche Pilotenschein vom 23.09.1910   

Heim, Oskar

Ingenieur

21. Deutsche Pilotenschein vom 06.08.1910   

Hiddensen, Ferdinant von

Leutnant

47. Deutsche Pilotenschein vom 17.01.1911

im ersten Weltkrieg bekannt geworden als 'Parisflieger', nachdem er im Alleingang einen Angriff auf die französische Haupstadt flog, der vom deutschen Reich propagandistisch ausgeschlachtet wurde.
Postkarte mit Fotomontage des Angriffs

Postkarte mit Gemälde des Angriffs.
 

Hinter, Cornel

Kunstmaler

110. Deutsche Pilotenschein am 09.09.1911



Hirth, Hellmuth

Ingenieur

79. Deutsche Pilotenschein vom 27.03.1911, nach dem 1. Weltkrieg bekannter Segelflugpionier und Autor vieler Luftfahrtbücher   

Hölscher, Willy

Student

geboren am 12. August 1893 in Münster/Westfahlen, Student der Forstakademie Hannoversch-Münden, Pilotenausbildung im April 1916 in Graudenz, ausgebildet an Albatros Doppeldecker mit 100 PS Mercedes Motor, Flugerlaubnis Ende April 1916, Kampfeinsatz in der Champagne, abgeschossen und tödlich verwundet 31. Januar 1917 Buch mit Veröffentlichung aus 4 Briefen an die Familie ( Wiedergabe der Briefauszüge ). 

Hösli, Gordian

unbekannt

104. Deutsche Pilotenschein vom 04.09.1911   

Hoff, Wilhelm

Dipl. Ingenieur

41. Deutsche Pilotenschein vom 13.12.1910   

Hoffmann, Siegfried

Ingenieur

86. Deutsche Pilotenschein vom 20.05.1911   

Holzbauer, Siegfried

 

erwähnt August 1934 als erfolgreicher Teilnehmer des 15. Rhön Segelflug Wettbewerb und mit 18 Jahren jüngster Träger des Segelflug Leistungsabzeichens, stammte aus Stuttgart und flog das Segelflugzeug 'Musterle'



Hoos, Joseph

Dr. jur.

48. Deutsche Pilotenschein vom 17.01.1911   

Hormel, Walter

Kapitän Leutnant a.D.

100. Deutsche Pilotenschein vom 24.08.1911   

Horn, Albin

Obstplantagen Besitzer

154. Deutsche Pilotenschein am 25.01.1912


Hünefeld, Ehrenfried Günter von

 

geboren am 01.05.1892, verstorben am 705.02.1929, ehemaliger Flieger des 1. Weltkriegs, plante zusammen mit Hermann Köhl die Überquerung des Atlantiks von Ost nach West, Hierzu flogen beide im April 1928 mit dem Junkers Ganzmetallflugzeug 'Bremen' nach Irrland, wo sich ihnen der ehemalige irische Offizier Fitzmaurice spontan anschloss. Es gelang den 3 Piloten am 12./13. April 1928, buchstäblich unter Ausnutzung des letzten Tropfen Benzins, die erste Atlantiküberquerung von Ost nach West, also in Richtung mit der Erddrehung, durchzuführen.


Fotomontage auf Andenkenpostkarte, als Kulisse Flugzeug 'Bremen'

 

Immelmann, Max


Der Kunstflieger und bis zum eigenen Tod erfolgreichste Flieger des ersten Weltkriegs, Eintritt in die Fliegerschule Johannisthal am 13. Nov. 1914. Flugschüler von Oswald Boelcke. Pilotenschein im März 1915. Ab April 1915 Kriegspilot. Hier führte er zunächst Erkundungsflüge in der Champagne und in Nordfrankreich. Ab 1. August 1915 Einsatz als Kampfflieger und direkt erster Abschuss. In der gleichen Staffel wie Oswald Boelcke. Am 11. Oktober 1915 wird der 4. Luftsieg Immelmanns bekanntgegeben. Am 12. Januar 1916 Verleihung des Ordens Pour Le Merite, am 18. Juni 1916 bei Lens im Kampf mit englischen Fliegern nach Flugzeugtreffern abgestürzt


Biografiebuch Buch Immelmann, der Adler von Lille - 1916.


Biografiebuch Heft 'Unser Fliegerheld Immelmann - 1916.

fotoikone

Biografie

Ingold, Karl

Bautechniker

114. Deutsche Pilotenschein am 13.09.1911   

Jablonski, Bruno

Ingenieur

30. Deutsche Pilotenschein am 28.09.1910   

Jahnow, Reinhold

Leutnant der Reserve

80. Deutsche Pilotenschein am 10.04.1910   

Janisch, Robert

unbekannt (Ausländer)

124. Deutsche Pilotenschein am 19.10.1911   

Jeannin, Emil

Ingenieur

6. Deutsche Flugschein am 27.04.1910, Konstrukteur des Jeannin-Eindeckers

Postkarte des Jeannin-Eindeckers


Joppin

Hauptmann

Seit 1938 Jagdfliegerleutnant beim und zwischendurch zum Haifisch-Geschwader, erfolgreicher deutscher Jagdflieger des 2. Weltkrieges, erster Abschuss am 25. Nov. 1939 (franz. Morane Flugzeug), am 15. September 1940 20. und 21. Abschuss im Luftkampf mit englischen flugzeugen, er erhält dafür das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, am 21. April 1941 mit 29 Jahren Abschuss seines 40. Luftgegners bei Adfort/England, ein englisches Hurrican Jagdflugzeug, wofür er das Eichenlaub zum Ritterkreuz erhält
Hauptmann Joppin
 

Just

 

Überführte am 30. April das erste von zehn Passagier-Flugzeugen, das die russische Regierung in Deutschland kaufte, nach Moskau. Zeitungsmeldung 

Justi, Karl

Leutnant

98. Deutsche Flugschein am 22.08.1911

 


Kagelmann, Max

Telegrafen Assistent der Reichspost

769. Deutsche Pilotenschein am 22.05.1915, er war der 2. Reichpostbeamter der in Berlin-Johannisthal den Zivil-Flugschein bestand, am 22.05.1914 legte er als 1. Reichspostbeamter die Feldpilotenprüfung ab. Seine Ausbildung erfolgte auf einem Wright-Doppeldecker mit 55PS-N.A.G.-Motor durch Chefpilot Lt d.R. Stüber. Im Krieg (Pilot und Funker) stürzte er 1915 bei Telegraphieversuchen Luft-Boden ab (Bruch beider Beine, beider Arme, div. Rippen - 2 Jahre Lazarett).
Nach seiner Genesung wurde er als Feld-Telegraphensekretär im Kaiserl. Großen Hauptquartier eingesetzt. Nach dem Krieg war er bis 1924 im Telegraphentechnischen Reichsamt mit Funk- und Telegraphie-Entwicklungen befasst, bis 1929 in der Entwicklung der C.Lorenz AG tätig und ab 1930 Tonmeister bei der UfA. Am 12.12.1932 verstarb er in Berlin an einer Knochenmarksvereiterung im Bein infolge von Spätfolgen der Kriegsverletzungen.
  

Kahnt, Oswald

Architekt

31. Deutsche Pilotenschein am 28.09.1910   

Kammerer, Ludwig

Maschinenbauer

144. Deutsche Pilotenschein am 16.12.1911   

Kapferer

 

Österreicher, machte am 1. März 1907 mit einem bei Voisin gebautem Drachenflieger vergebliche Flugversuche.   

Katzian, Artemy

unbekannt (kein Deutscher)

61. Deutsche Pilotenschein am 17.02.1911   

Kauschke, Günther

unbekannt

geboren 29. 03.1923 in Weiden/OPf., Deutscher Luftwaffenpilot,
23. Dezember 1942 Pilotenschein in Luftkriegsschule Breslau-Schöngarten als Fähnrich
1.Febr. 1942 versetzt zur Flugzeugführerschule 2 Neuruppin, 1. April 1943 Beförderung Oberfähnrich, 15.04.1943 Blindflugschule 1 Brandis/Sachsen, 1. Juni 1943 Beförderung zum Leutnant, 21.06.1943 2. F-Aufklärerschule Geschwader 101, 01.11.1943 1. Erg. F-Gruppe Posen , 02. 06.1944 Nachtflugberechtigung für Ju 188
Flugberechtigung für Fw 44, Kl 35, Bü 181, Bü 131, Go 145, W 34, C 446, Fw 58, W 34, Fw 56, he 45,, He 40, Ar 96, Nachtflug Ju 86 und Ju 88


Luftwaffen-Flugzeugfüherschein 1942,

Ikone

Keidel, Fridolin

Mechaniker

5. Deutsche Flugschein am 27.04.1910



Keim, Josef Hermann

Leutnant

127. Deutsche Flugschein am 26.10.1911



Keller, Rolf

Unteroffizier der Luftwaffe

Luftwaffenpilot mit Mustererlaubnis auf KL 35, FW44, BÜ131 E39, AR66, B51, FW56, BÜ133, S328, AR65, W34, H51, AR96 und Stuka Ju56, Ausbildung in Proßnizu, Litzmannstadt und Posen.
Flugbuch , versteigert bei Ebay 21.05.2006

 


Kienast, Lothar

Fotograf

geboren 12. Sept. 1925, Deutscher Luftwaffenpilot, nach dem 2. Weltkrieg Sportpilot und Fluglehrer,
7. Juni 1943 Segelflugzeugführerschein mit Berechtigung zum berufsmäßigen Fliegen von Flugzeugen deutschen Reichs,
31. Juli 1944 Luftwaffen-Flugzeugführerschein mit Blindflugberechtigung, Fluglehrerschule, 1.Jg.102, Flugberechtigung für Bü 181, Bü 131, Fw 44, Kl 35, Ar 96, Ar 66, We 34,
Mitglied des Württ. Luftfahrtsverband 1951, Mitglied Deutsche AeroClub 1962, schweizer Pilotenlizenz 13.09.1955, Segelfluglehrerausweis 9. Mai 1955


Luftfahrerschein für Segelflugzeugführer 1943,
Luftwaffen-Flugzeugfüherschein 1944,
Mitgliedskarte Württemb. Luftfahrerverband 1951,
Flüchtlingsausweis 1955,
Deutscher Aero Club Ausweis 1962,
Beitragskarte Deutscher Aero Club Ausweis Fliegergruppe Aalen 1962,
Schweizer Führerausweis für Privatpiloten 1955,
Segelfluglehrerausweis des DAeC 1955,
Deutscher Aero Club Ausweis 1955,
3 Flugbücher für Segelflieger

fotoikone

Kiepert, Rudolf

Landwirt

65. Deutsche Pilotenschein am 24.02.1911



Kinford-Smith

Weltbekannter australischer Flugpionier, 1 Überquerung des Pazifischen Ozeans, 1931 Erkundung der Flugstrecke England-Australien mit einer Tiger-Moth und Postflugdienst auf dieser Strecke ( 1931 beschrieben 'Ein Mädchen fliegt um die Welt - Elly Beinhorn)

Kleinle, Josef

Fabrikbesitzer

111. Deutsche Pilotenschein am 09.09.1911



Klimke

Leutnant

Bayerrische Fliegertruppe des 1. Weltkrieges, erfolgreicher Jagdflieger, dem das Eiserne Kreuz 1. Klasse verliehen wurde

Militärbeobachterschein der Luftwaffe Postkarte W. Sanke Verlag

fotoikone

Knauß, Dr. Robert

Berufspilot der Lufthansa

Flugkapitän der Deutschen Lufthansa, beendete am 26. September 1927 zusammen mit seinem Partner von Winterfeldt einen international beachteten Ozeanflug

 

Knebels, Willi


Flugbuch mit Eintrag von ca 70 Ausbildungsflügen an der LN-Schule Pocking zwischen Okt.42 und Juni 1944 mit den Flugzeugmustern Fw58, Ju86 und C455 , am 19. Jan. 2006 bei Ebay versteigert





Köhl, Hermann

 

geboren am 16.04.1888, verstorben am 7.10.1938, ehemaliger Flieger des 1. Weltkrieges, plante zusammen mit dem Freiherr Ehrenfried Günter von Hünefeld die Überquerung des Atlantiks von Ost nach West, Hierzu flogen beide im April 1928 mit dem Junkers Ganzmetallflugzeug 'Bremen' nach Irrland, wo sich ihnen der ehemalige irische Offizier Fitzmaurice spontan anschloss. Es gelang den 3 Piloten am 12./13. April 1928 buchstäblich unter Ausnutzung des letzten Tropfen Benzins, die erste Atlantiküberquerung von Ost nach West, also in Richtung mit der Erddrehung, durchzuführen.


Fotomontage auf Andenkenpostkarte, als Kulisse Flugzeug 'Bremen'

 

Köhler, Ernst


geboren am 29. Mai 1925 in Lauscha, erweb der Segelflug B-Lizenz beim NSFK Ortsgruppe Eschwege am 29. November 1941


Segelflugberechtigung B vom 29. Nov. 1941.



fotoikone

König, Benno

Chauffeur

46. Deutsche Pilotenschein am 29.12.1910, 1. Platz B.Z. Preis der Lüfte



Kowalowski

Hauptmann

erfolgreicher deutscher Jagdflieger des 2. Welltkrieges, Gruppenkommandeur und Ritterkreuzträger, Einsatz in Mittelmeerraum, Kampf um Malta

 


Krastel, Hans-Reimer

Ingenieur

12. Deutsche Pilotenschein am 22. Juni 1910



Krieg, Friedrich

Kaufmann

70. Deutsche Pilotenschein am 28.02.1911



Krieger, Karl

Chauffeur

113. Deutsche Pilotenschein am 12.09.1911



Krohn

 

1924 in Kolumbien abgestürzt

Zeitungsmeldung von 1924

 

Krüger, Ernst

Leutnant a.D.

128. Deutsche Pilotenschein am 26.10.1911



Kurtscheid, Nicol.

Ingenieur

132. Deutsche Pilotenschein am 03.11.1911



Kypke

 

1924 zusammen mit dem Pilot Rosenstern bei Magdeburg tödlich angestürzt

Zeitungsmeldung von 1924 (siehe http://www.aerochronicle.com)

 

Ladwig, Heinz

Stud.med.

67. Deutsche Pilotenschein am 24.02.1911



Laemmlin, Charles

Schneider

82. Deutsche Pilotenschein am 29.04.1911



Lagler, Frl. Bozéna Lagler

Ausländerin - Tschechin

125. Deutsche Pilotenschein am 19.10.1911   

Laitsch, Felix

Ingenieur

19. Deutsche Pilotenschein vom 05.08.1910, 1. im Sachsen Rundflug   

Lange, Paul

Ingenieur

69. Deutsche Pilotenschein vom 28.02.1911   

Langfeld, Walter

Oberleutnant zur See

137. deutsche Pilotenschein am 18.11.1911



Langsdorff, W. von

Dr. Ingenieur

Erreichte am 22. März 1927 mit einer Klemm L20 (20 PS Daimler Mercedes Motor) mit 67ßß Meter einen Höhenrekord für Leichtflugzeuge.
27. Sept. 1926, Überquerung der Alpen zusammen mit Eberhard von Conta, legte dabei mit einem 29 PS Messerschmitt Flugzeug 1100 km in 7 Stunden und 50 Minuten bei einer Maximal Höhe von 4500m zurück.
Zeitschrift Illustrierte Technik für Jedermann vom 4. Mai 1947
Titelseite
Info 1
Info 2
Info 3
 

Lauterbach, Felix

Oberleutnant

91. Deutsche Pilotenschein vom 06.07.1911   

Lecomte, Leon

Fluglehrer

als Ausländer 58. Deutsche Pilotenschein vom 17.02.1911   

Leffers

Militärpilot des 1, Weltkrieges, Träger des Ordens 'Pour le Merite', Abschuss eines gegnerischen Fugzeuges im Somme-Gebiet am 2. Sept. 1916, gefallen vor Okt. 1916   

Leitz

Wohnort Stuttgart, verunglückte am 18. August 1924, als sich bei einer Fallschirmvorführung in Konstanz anlässlich des dortigen Turnfestes sein Fallschirm nicht öffnete.   

Leuteritz, Alfred

 

geboren 06.11.1903 in Freital, Sachsen, erwarb am 6. Juni 1937 in Grunau die Gleitflugberechtigung B,
7. Juni 1943 Segelflugzeugführerschein mit Berechtigung zum berufsmäßigen Fliegen von Flugzeugen deutschen Reichs,


Gleitflieger Ausweis 1937 des DLV,
Gleitfliegerabzeichen B aus seinem Besitz,

fotoikone

Levin, Charles A.


Eigentlich war Charles Levin kein Pilot. Nachdem es zwischen Clarence Chamberlin, Levin und dem ursprünglich für den Atlantik-Überflug vorgesehenen Navigator zum Streit kam, spang Levin kurzfristig als Navigator ein, zeigte sich jedoch mit dem Steuern des Bellanca-Flugzeuges überfordert und wäre nahezu in den Atlantik gestürzt, wäre Clarence Chamberlin nicht rechtzeitig genug aus seiner Schlafpause erwacht. Mit Chamberlin gelang im der 2. Transatlantik-Überflug zum Europäischem Kontinent. (siehe Clarence Chamberlin.


Gästebuch einer Gruppe ehemaliger deutscher 1. Weltkriegsflieger. Darin Doppelseite mit Zeitungsausschnitt der Atlantik-Überquerung, Beschreibungstext und Autogrammen von Chamberlin und Levin.




Lichtenfels, Heinrich von

Leutnant

51. Deutscher Pilotenschein am 17.01.1911



Lindpaintner, Otto

Rentier

10. Deutscher Pilotenschein am 14. Juni 1910



Linnekogel

 

Deutscher Pilot im 1. Weltkrieg, 1924 bei Kassel tödlich angestürzt

Zeitungsmeldung von 1924 (siehe http://www.aerochronicle.com)

 

Lirac, Vicomte de

 

Überquerte am 18./19. März 1907 mit seinem Partner Scharf mit einem Ballon während der Fahrt von Bordeaux bis in die Nähe Cannes die Alpen. er benötigte für die 615km lange Strecke 21,5 Sunden.

 

Lissauer, Walter

Dr.

22. Deutsche Pilotenschein vom 07.09.1910   

Lochner , Erich

Ingenieur

15. Deutsche Pilotenschein vom 15.07.1910   

Loew , Karl

Marine-Oberingenieur

73. Deutsche Pilotenschein vom 10.03.1911   

Loewe, Odo

Kapitänleutnant der Marine

Kommandant des Luftschiffes Zeppelin L19, das Luftschiff stürzte nach England-Angriff in die Nordsee. Anwesende Englische Schiffe verweigerten die Rettung der Schiffbrüchigen. Odo Loewe ertrank mit seiner Mannschaft.

patriotische Postkarte des Untergangs des Luftschiffes.

fotoikone

Locatelli, ...

 

erfolgreicher italienischer Pilot , plante mit Amundsen zum Norpol zu fliegen. Nachdem er am 2. August 1924 wegen Motorschadens in Amsterdam notlanden musste, startete er am 21. August 1924 bei dem Versuch den Atlantik von Ost nach West zu überqueren zusammen mit dem US Weltflieger Team in Rejkjavik auf Grönland.

Zeitungsmeldung vom 22. August 1924. Die Ankunft in Grönland ist überfällig.

 

Loose, ...

 

Stellte am 21./22. März 1927 zusammen mit seinem Partner Schnäbele auf einem Junkers W33 Flugzeug einen neuen Weltrekord im Dauer- und Streckenflug mit Nutzlast auf.

 


Lübbe, Heinrich

Fluglehrer

134. Deutsche Pilotenschein am 06.11.1911



Luther, Dr.

 

26. November 1926 Rundflug durch Brasilien Zeitungsausschnitt mit Nachricht des Rundfluges. 

Mackenthun, Walter

Leutnant

72. Deutsche Pilotenschein am 07.03.1911



Mac Laren, ...

 

Versuchte mit einem Vickers-Napier Vulture Wasserflugzeug die Erde in östlicher Richtung zu umrunden. Bereits nach der ersten Etappe nach Korfu (1. April) musste das Flugzeug repariert werden. Am 21. April flog Mac Laren die Route Bagdad - Bushira. Am 23. April erreichte er Bundar Abbes. Am 14. Mai hatte er Kalkutta erreicht. Wie Mac Laren weiter berichtete, gestaltete sich der Flug von Kalkutta nach Akyab wegen heftiger Regenschauer sehr problematisch. Ursache war, dass das Flugzeug, dessen Tragflächen und Rumpf aus Holz waren, über den Wüsten wochenlang großer Trockenheit und dann ab Kalkutta starkem Regen ausgesetzt war. Dadurch verzog sich die Flugzeugkonstruktion dermaßen, dass die Fluggeschwindigkeit auf 75 Meilen sank, und das Flugzeug kaum noch in der Luft zu halten war. Unmittelbar nach dem Wiederstart in Akyab musste Mac Laren dann eine Notlandung auf dem Meer machen, da das Flugzeug kaum noch über die Baumwipfel kam. Bei der Notlandung sackte das Flugzeug durch und schlug hart auf dem Wasser auf, wodurch der Rumpf zerstört wurde. Damit war der Versuche, die Welt in östlicher Richtung zu umrunden gescheitert.

viele Zeitungsmeldung von 1924

 

Manschot, Friedrich

Vizefeldwebel

Deutscher Pilot des 1. Weltkriegs, wurde am 16.03.1917 an der Westfront nach 12 Luftsiegen abgeschossen, wobei er zu Tode kam. Inhaber des Militär-Ehrenzeichens 1. Klasse.   

Martini, ...

Major

erfolgreicher amerikanischer Militärflieger , plante Mitte März 1924 zusammen mit seinen Kollegen Nelson, Smith und Wade als erste die Erde im Flugzeug zu umrunden. Während Nelson und Smith mit ihren Mechanikern als einzige des ursprünglich 8-köpfigen Teams (4 Flugzeuge mit je einem Pilot und einem Mechaniker) den Weltflug Ende August abschlossen, musste Major Martini, der Leiter des Fluges, bereits auf dem Flug am 2. Mai 1924 nach Unimak (Alska) aufgeben. Bei schlechter Sicht war er in einen Berghang geflogen, wobei das Flugzeug total zertrümmert wurde. Er und sein Mechaniker blieben unverletzt.

viele Zeitungsmeldung von 1924

 

Marwill, Dr. August Raft von

Militärpilot, später Polizist und Flugplatzleiter

Österreichischer Pilot des 1. und 2. Weltkriegs, Auszeichnungen Orden der Eisernen Krone, Militärverdienstkreuz, silberne Tapferkeitsmedaille, Eisernes Kreuz, Corona d'Italia, Ritter der franzöischen Ehrenlegion, ab 1927 Kommandant des Flughafens Wien-Aspern und Leiter des Amtes für Zivilluftfahrt. sein österreichischer Pilotenschein Nr. 706 von 1937 wurde am 3. März 2008 bei Ebay versteigert. (228,- Euro), am 24 März 2008 wurde vom gleichen Einlieferer dessen Militärausweis der K.u.K. Fliegertruppevom 26.08.1918 versteigert (368 Euro)

Megerle, Fritz

Vizefeldwebel

geboren am 20. Juni 1894 in Oberohren/Würtemberg, 1654. deutsche Pilotenschein am 17. August 1916 für Doppeldecker, Flieger des 1. Weltkriegs, Ausbildung bei der FLA276, Febr. 1918 zur Jasta 70, 2 Luftsiege, einer davon im Mai 1918 (AR2), wobei er selbst verwundet wurde, am 10. Juni 1918 explodierte seine Bordmunition während eines Luftkampfes und Megerle sprang mit dem Fallschirm aus einer Höhe von 900m ab, aber der Fallschirm versagte und Megerle kam zu Tode.


Pilotenschein Nr. 1654 vom 17. August 1916.



fotoikone

Mente, Willy

Oberleutnant a.D.

32. Deutsche Pilotenschein am 28.09.1910   

Meybaum, Theodor

 

als Ausländer 60. Deutsche Pilotenschein am 17.02.1911



Meyer, Anton

 

Flugzeug-Führerschein 1915, Pilot auf Rumpler Taube, Fliegerbeobachterschule Jüteburg August 1917, gefallen April 1918(?), Dokumentengruppe am 26.9.2006 bei Ebay versteigert (Fotos, Pilotenschein, Todesanzeige etc.)



Meyer, Willy

Leutnant

136. deutsche Pilotenschein am 18.11.1911



Michaelis, Gustav Adolf

 

148. deutsche Pilotenschein am 11.01.1912



Milch, E.

Generaloberst

Geboren am 30. März 1892. Erhalt des Ritterkreuzes am 8.5.1940 Zeitungsausschnitt der Ritterkreuzverleihung  

Minckwitz, Hans von

Leutnant

135. Deutsche Pilotenschein am 18.11.1911



Mischewsky, Bernhard

Fluglehrer

141. Deutsche Pilotenschein am 06.12.1911



Mittelholzer

 

Schweizer Afrikaflieger, erwähnt von Elly Beinhorn, die auf ihrem Afrikaflug im Februar 1931 mit diesem in Cap Juby zusammentraf (Elly Beinhorn, Ein Mädchen fliegt um die Welt, 1931)



Mölders, Werner

Oberst

Erfolgreicher deutscher Jagdflieger des 2. Weltkrieges, auf dem Flug zu Udets Beerdigung im November 1941 wahrscheinlich Selbstmord begangen.
Udet mit Galland und Mölders
Mölders 1941
Zeitungsausschnitt Aufbahrung Mölders
 

Möller, J.J.

Major a.D., Reedereikaufmann

Freiballonführer, veranstaltete vor Ausbruch des 1. Weltkriegs im Raum Lübeck alle dort stattfindenden Freiballon-, Luftschiff- und Flugveranstaltungen, während des 1. Weltkriegs Mitglied der Fliegertruppe mit Sonderaufgaben, Aufbau von Flughäfen, in den zwanziger/dreißiger Jahren Vorstand und Ehrenmitglied des Lübecker Vereins für Luftfahrt, verstorben Anfang Dezember 1936 im 66ten Lebensjahr infolge eines Unfalls   

Mollisson

Rekordflieger London-Kappstadt, 1931 Überquerung des Atlantiks von Osten nach Westen , beschrieben 'Ein Mädchen fliegt um die Welt - Elly Beinhorn)   

Mossner, Robert von

Oberleutnant. a.D.

23. Deutsche Pilotenschein vom 08.09.1910   

Müller, Karl

Mechaniker

44. Deutsche Pilotenschein vom 29.12.1910   

Müller, Max

Leutnant

Pilot der bayerrischen Fliegertruppe. Erfolgreicher deutscher Jadgflieger und Pour Le Merite Träger des 1. Weltkriegs.   fotoikone

Mueller, Oskar B.C.

unbekannt

25. Deutsche Pilotenschein vom 12.09.1910   

Müncheberg

Hauptmann

Erfolgreicher deutscher Jagdflieger des 2. Weltkrieges, seit Juli 1938 Flugzeugführer, Einsatz im Mittelmeerraum ab Einsatzort Sizilien, 19. Juli 1940 wegen besonderer Leistung Beförderung zum Oberleutnant, 20. Sept. 1940 Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, bei 40. Luftsieg bei Malta mit 22 Jahren das Eichenlaub zum Ritterkreuz
Hauptmann Müncheberg 1941
 

Mudra, Herbert

Leutnant

95. Deutsche Pilotenschein vom 08.08.1911   

Mulzer

Militärpilot des 1, Weltkrieges, Träger des Ordens 'Pour le Merite', gefallen vor Okt. 1916   

Nawroth, Hans

Fotograf

geboren 02. Mai 1916, Deutscher Luftwaffenpilot im Range eines Feldwebels


Fliegerhorstausweis der Fliegerhorstkommandantur E(v) 205/VII vom 1. Dezember 1944

fotoikone

Nelson, ...

 

erfolgreicher amerikanischer Militärflieger , umrundete 1924 zusammen mit seinem Kollegen Smith als erster die Erde im Flugzeug. Der Flug, der über viele Etappen führte dauerte von Mitte März bis Ende August. Ursprünglich ware vier Flugzeuge zur Erdumrundung aufgebrochen, der Leiter Major Martin schied allerdings bereits auf der Strecke nach Alaska aus, Leutnant Wade musste auf dem Flug nach Island auf dem Ozean notlanden.

viele Zeitungsmeldung von 1924

 

Neumann, Hans

Oberleutnant

105. Deutsche Pilotenschein am 05.09.1911   

Niemela, Edmund

Leutnant a.D.

78. Deutsche Pilotenschein vom 27.03.1911   

Niemeyer

unbekannt

führte am 22. August 1921 den Testflug mit dem nach Plänen der Zeppelinwerft für Dornier gebauten ersten Ganzmetall-Flugboot durch. Das Flugverhalten war gut. Jedoch hielt die Konstruktion nicht der Landebalastung stand, und das Flugboot sank im Greifensee. Der Pilot Niemeyer und sein Co-Pilot wurden gerettet.  

Noelle, Max Joachim

Stud.masch.

geboren in Höxter am 18. 8. 1892, verstorben am 11. Januar 1920 in Berlin, 57. deutsche Pilotenschein vom 03.02.1911   

Nogielsky, Johannes

Student

geboren am 4. März1892 in Breslau, Student der Technischen Hochschule Charlottenburg, Kampfeinsatz in der Champagne, dort abgeschossen und tödlich verwundet am 22. Januar 1917 Buch mit Veröffentlichung aus 4 Briefen an die Familie ( Wiedergabe seines Abschiedsbriefes ). 

Obsommer , Nikolaus

Oberfeldwebel der Luftwaffe

Geboren am 26. April 1914 in Aachen, Pilotenausbildung als Luftwaffen-Unteroffizier, Versetzungen 1.Aug. 1939 nach Schleißheim, 8. Sept. 1939 nach Lechfeld, Pilotenschein am 16. Sept. 1939 durch das Flieger-Ausbildungs Regiment 62 in Quedlinburg, 1.12.1939 Versetzung nach Krakau, ab 21.12.1939 6./LG2, Dienst ab 13.Jan 1940 in Braunschweig-Waggum, befördert am 1.12.1939 zum Feldwebel und am 1. Jan. 1942 zum Oberfeldwebel


Luftwaffen Pilotenschein vom 16. September 1939.

Platzausweis der JG2 Braunschweig-Waggum vom 13.01.1940.

fotoikone

Oelerich, Heinrich

Fluglehrer

37. Deutsche Pilotenschein vom 21.10.1910   

Oesau

Major

Einer der erfolgreichsten Jagdflieger während des Spanienkrieg 1936, Inhaber des Spanienkreuzes in Gold mit Brillanten, erfolgreicher deutscher Jagdflieger des 2. Weltkrieges, Gruppenkommandeur des Jagdgeschwaders Lützow, Einsatz gegen Frankreich und England, Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, nach seinem 40. Luftsieg am 5. Februa erhielt er am 7. Febr. 1941 Eichenlaub zum Ritterkreuz, am 15. Juli 1941 Eichenlaub mit Schwertern mit Eichenlaub
Major Oesau (Febr. 1941 noch als Hauptmann)
 

Oisy, Pelletier de

Leutnant

Französischer Militär-Pilot. Flog in 12 Tagen von Paris nach Kalkutta, das er am 6. Mai 1924 erreichte. Er setzte den Flug nach Akyab am Persischen Golf fort (405 engl. Meilen) , um weiter nach Honkong und Schanghai zu fliegen (Strecke Honkong - Schanghai am 20. Mai 1924). Zeitungsnotiz 7. Mai und 20.Mai 1924 

Oster, Franz

Fabrikbesitzer

94. Deutsche Pilotenschein vom 31.07.1911   

Osterkamp, Theo

 

Deutscher Kampfflieger des 1. Weltkriegs, Pour-le-Merite Träger, ursprünglicher Besitzer der Klemm D 1713, mit der Elly Beinhorn ihren Afrikaflug machte, überbrachte 1931 Elly Beinhorn nach dem Motorschaden ihrer Klemm bei Timbuktu, ein neues, von der Zeitung BZ gesponsertes Flugzeug für den Rückflug aus Afrika nach Casablanca.   

Otto, Gustav

Ingenieur

34. Deutsche Pilotenschein vom 04.10.1910   

Paab,

Werksflieger der Stahlwerke Mark in Breslau

Landung in Berlin auf dem Boulevard 'Unter den Linden', am 18. April 1922 Kunstflugvorführung mit Passagier auf einem Mark Zweisitzer mit 45 Ps in Breslau, dabei Loopings, Rollen, Trudeln und Rückenflüge vorgeführt   

Parschau

Militärpilot des 1, Weltkrieges, Träger des Ordens 'Pour le Merite', 4. Absuchuss eines feidlichen Flugzeuges am 22. März 1917 nordöstlich von Samonieux, gefallen vor Okt. 1916   

Pattist

Holländischer Militärflieger, Flugerkundung holländisch Batavia nach Australien ( 1931 beschrieben 'Ein Mädchen fliegt um die Welt - Elly Beinhorn)

Pegoud

Flugpionier und Kunstflugpilot

französischer Kunstflieger, um 1912 Vorführung von 'Schleifenflügen' (erwähnt in der Biografie Immelmanns von 1916)   

Peligrini

Italienischer Pilot, gewann am 9. August 1922 auf einem 260 PS Savoya Flugboot den Königspokal des Internationalen Flugwettbewerbs von Neapel.Zeitungsmeldung 9. August 1922 

Pernthaler

 

erwähnt August 1934 als erfolgreicher Teilnehmer des 15. Rhön Segelflug Wettbewerb (Strecke von 95 km bis Kulmbach)



Petri, Friedrich

Oberleutnant

120. Deutsche Pilotenschein am 30.09.1911



Pfeiffer, Herbert

Generalmajor

geboren am 27.06. 1893 in Lignitz, Eintritt in die Armee am 25.03.1913, während des 1. Weltkrieges als Flugzeugbeoachter (Co-Pilot) mit Eisernem Kreuz 2. und 1. Klasse, dem Großherzoglichem Oldenburg. Friedrich August Kreuz II.Kl., dem Großherzoglich Hessischen Militär Sanitätskreuz, dem Verwundetenabz. 1. Stufe (schwarz) ausgezeichnet, 1934 das Hindenburgkreuz als Teilnehmer des 1. Weltkriegs, am 30. September 1936 als Major und Beschäftigter des Reichsluftfahrtministeriums Wehrabteilung erhalt des Luftwaffen Beobachterscheins Nr. 002, am 1.Oktober 1936 zum Oberstleutnant befördert, Wehrmachts-Dienstauszeichnungen Klassen 4 bis 1

Militärbeobachterschein der Luftwaffe Militärbeobachterschein nr. 2

fotoikone

Philipp

Oberleutnant

Jagdflieger der Luftwaffe, erhielt am 28.08.1941 nach seinem 62. Abschuss als 33ter Wehrmachtsangehöriger das Eichenlaub zum Ritterkreuz.

 



fotoikone

Pietschker, Alfred

stud. ing.

116. Deutsche Pilotenschein vom 13.09.1911   

Plochmann, Ernst

Ingenieur

16. Deutsche Pilotenschein vom 21.07.1910   

Poulain , Gabriel

Rad-Rennfahrer

Ausländer mit 14. Deutschem Flugschein vom 15.07.1910   

Preußen, Friedrich Karl Prinz von

Königliche Hoheit , Rittmeister

Wurde am 21. März 1917 im Luftkampf an der Somme abgeschossen und schwer verwundet. Starb in Folge der Verwundung im April in franzöischer Kriegsgefangenschaft.   

Preußen, Heinrich Prinz von

Königliche Hoheit

38. Deutschem Flugschein vom 28.11.1910   

Pueschel, Konrad

Oberleutnant

64. Deutschem Flugschein vom 24.02.1911   

Puleston, David Philip Gordon

 

geboren 11. März 1939 in Poundon England, am 20. Juli 1950 Eintritt in die Secondary Grammar School der Royak Latin School Buckingham, dort fliegerische Ausbildung durch das 'Air Trainings Corps' (Member 1563), 30. Sept. 1955 Erhalt der Segelflugberechtigung als Kadett des ATC, ab 8, Febr, 1956 Anstellung als wissenschaftlicher Assistent in der militärishcen Raketenforschung, 1959/1960 mit der Royal Airforce innerhalb der 'British Forces Arabian' in Aden   

Raab, ...

 

Überführte am 12. Juli 1924 ein Flugzeug der Dietrich-Gobiet-Flugzeugwerke vom Werk zur Flughalle in Kassel-Waldau. Er startete dabei auf der Kasseler Körnerstraße direkt vor dem Werktor, und ist damit der erste Pilot, der ein Flugzeug auf der Straße einer Stadt startete. Er war bereits zuvor mit einem Flugzeug in Berlin auf dem Boulevard 'Unter den Linden' gelandet. Zeitungsausschnitt des Starts in Kassel 

Reeb, Alfred

Versicherungsbeamter

130. Deutschem Flugschein vom 01.11.1911   

Reichardt, Otto

Cand. Ing.

55. Deutschem Flugschein vom 03.02.1911   

Reiche, Albert

Leutnant

90. Deutschem Flugschein vom 22.06.1911   

Reichenberg, Graf Luitpold Wolfskeel von

Oberleutnant

93. Deutschem Flugschein vom 06.07.1911   

Rentzel, Adolf

Handlungs-Gehilfe

76. Deutschem Flugschein vom 27.03.1911   

Richthoven, Manfred von


Das zeitlich dritte Fliegerass des 1. Weltkrieges. Allerdings übertrumpfte er seine Vorbilder Oswald Bölcke und Max Immelmann und stieg zum erfolgreichsten und bekanntensten Jagdflieger des 1. Weltkrieges auf.


viele Biografien und Fotos
Fotopostkarte Richthoven und General von Hoeppner

Biografie


Ritter, Karl

Leutnant

121. deutsche Flugschein am 30.09.1911   

Ritter, Werner

 

1937 Wohnort Sandkrug bei Lauenburg, Inahber der Segelflugprüfungen A, B, C und Motorflug A2, 500km Streckenflug, suchte im Februar 1937 Anstellung als Reklame- oder Reiseflieger   

Rode, Franz

Stud.mach.

33. deutsche Flugschein am 28.09.1910   

Rodewald, Karl

 

Jagdflieger aus Lippe, gefallen 1915, am 25. Nov. 1936 wurde ihm zu Ehren in Lage ein Gleitflugzeug auf seinen namen getauft.   

Röver, Hans

Ingenieur

56. deutsche Flugschein am 03.02.1911   

Rohlfs, Ewald

Testpilot

Geboren 23. März 1911, Privatpilotenschein 1933, ab 1935 Testpilot bei Focke-Wulf, 1937 mehrere Weltrekorde mit dem Hubschrauber Fw 61, ab 1939 Einflieger Focke-Wulf Flugzeugen aller Art und der Me 262, nach Kriegsende Auswanderung nach Brasilien und weiter als Testpilot tätig, kurz vor 1960 Rückkehr nach Deutschland und Testpilot für die Entwicklung des Borgward Hubschraubers 'Kolibri', ab 1961 Leiter der Einflugabteilung der Henschel Flugzeugwerke Kassel   

Rosenkranz

Militärpilot des 1, Abschuss eines Gegnerischen Fugzeuges im Somme-Gebiet am 2. Sept. 1916,   

Rosenstern

 

1924 zusammen mit dem Pilot Kypke bei Magdeburg tödlich angestürzt

Zeitungsmeldung von 1924 (siehe http://www.aerochronicle.com)

 

Roser, Hans

Oberleutnant

83. deutsche Flugschein am 29.04.1911   

Rost, Gottlieb

unbekannt

126. deutsche Flugschein am 26.10.1911   

Rottenburg, Otto von

Referendar

103. deutsche Flugschein am 01.09.1911   

Rottloff, Heinrich Karl

geboren am 1. September 1874 in Bremke,Kreis Holzminden, Herzogtum Braunschweig, Musterung 1894, Beruf des Tischlermeisters erlernt, verheiratet und 2 Kinder, am 15. Januar 1917 Eintritt in die 4. Kompanie des Flieger-Rekruten-Depots 6 Siegnitz, am 2. Februar 1917, Kommandierung zur 5. Kompanie des Flieger-Rekruten-Depots 6, ab 14. März 1917 versetzt zur 2. Kompanie der Flieger-Ersatz Abteilung 12 Cottbus. Militärpass versteigert bei Ebay 1. Nov. 2009.   

Rupp, Albert

Mechaniker (Ausländer)

62. deutsche Flugschein am 17.02.1911   

Rütgers, August

Dipl. Ingenieur

140. deutsche Flugschein am 06.12.1911   

Rzeppa,

Fluglehrer

gelang im Dezember 1936 auf der Grunau Baby II 'Boreas' der Segelflugschule Leba mit 11 Stunden und 20 Minuten ein Dauerflugrekord   

Sauerbier, Gerhard

 

Breslau, Segelflieger, erhielt beim 17. Rhön-Segelflug Wettbewerb als Leistungsprämie vom Reichssportführer eine silberne Armbanduhr   

Schaefer, E.

Leutnant der Luftwaffe

   

Schall, Karl (teils auch Carl geschrieben)

unbekannt

geboren am 21.01.1880 in Rostock, 89. Deutsche Pilotenschein am 07.06.1911, Grade Eindecker Pilot, gewann die 1 und 2 Stunden Prämie der N.Fl.Sp., beteiligte sich an vielen Flugwettbewerben

 


Schauenburg, Th.

Ingenieur

11. Deutsche Pilotenschein am 22.06.1910

 


Schenck, Wolfgang

Oberstleutnant - Inspizient Strahlenflugzeuge

geboren am 07.02.1913 in Windhuk (damals deutsche Kolonie 'Deutsch Süd-West Afrika'), Segelflug C-Schein 1931, A1-Schein Motorflug, 1.10.1936 Eintritt in die Luftwaffe Luftkriegsschule Dresden als Fahnenjunker, Juli 1938 Ausbildung beim 1. ZG 1 (Zerstörergeschwader1), Blindflugschule Celle, Nov. 1938 befördert zum Leutnant, Polenfeldzug, Juli 1940 Umorganisation des 1. ZG1 in Erprobungsgruppe 210, Jabo-Ausbildung und Blindflugschein II in Waldpolenz, Englandeinsatz als Tag- und Nachtbomber, Okt. 1940 Oberleutnant und Staffelkapitän, Norwegen- und Frankreich Einsatz, April 1941 Aufstellung der Erprobungsgruppe als SKG210 und Nachteinsäte über England und Russland, Okt. 1941 Versetzung zur Erprobungsgruppe Rechlin als Sacharbeiter für leichte Flugzeuge und für Änderungsproben der Me210, Jan. 1942 Hauptmann und Gruppenkommandeur des neu aufgestellten ZG1 mit Einsatz der Me 210 in Süd-Russland, Sept. 1942 Versetzung in den Führungsstab Gruppe I.T. (Technik), Jan. 1943 Major und Geschwaderkommodore, Februar 1943 Neuaufstellung des Schlachtgeschwaders 2 mit Fw 190, Invasionsabwehr in Tunis, Sizilien und Italien, Okt. 1943 Inspizient der neu gegründeten Diensstelle 'Gen.d.Schlachtflieger Obst. Dr. Kupfer, Auflösung dieser Diensstelle wegen tödlichem Absturzes Dr. Kupfers, Dez. 1943 Leiter des Informationsstabes 'Drohende Gefahr West' der Luftflotte 2, Juni 1944 Versetzung ins Reichs-Luftfahrt Ministeriums Gruppe G.L.C.E. (Entwicklung Flugzeuge und Gerät) als Taktischer Berater und Übernahme der Bombenwurferprobung der Me 262, Einsatzstab Me262, Okt. 1944 Kommodore K.G.51 zur Abwehr der Invasion ins Reichsgebiet, Nov. 1944 Oberstleutnant u. Kommodore, Febr./März 1945 Inspizient Strahlenflugzeuge, Juni 1945 Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft
Während seiner Dienstzeit im 2. Weltkrieg schoss er 18 gegnerische Flugzeuge ab, zerstörete 15 feindliche Panzer und versenkte mehrere englische Handelsschiffe und Küstenschutzbote. Im Mai 1940 und im Dezember 1943 wurde er selbst in Luftkämpfen von seinen Gegnern schwer verwundet.
erhaltenen Auszeichnungen:
EK2, EK1, Ehrenpokal der Luftwaffe (Nov. 1940), Verwundetenabzeichen, 14.08.1941 Ritterkreuz, 30.10.1942 Eichenlaub zum Ritterkreuz, Frontflugspange in Gold für Jäger, Frontflugspange in Gold mit Anhänger 300 für Kampfflieger,
Als deutscher und südafrikanischer Staatsbürger 1953 Auswanderung nach Süd-Afrika um dort weiter fliegerisch tätig zu sein und so die Pilotenlizenz zu erhalten, 1955 Bewerbung bei neu gegründeter Lufthansa und beim Amt Blank (Vorläufer der Bundeswehr)

Persönlicher 6-seitiger Brief an Bruder mit oben genannten Angaben und Lebenslaufskopie seiner Bewerbung beim Amt Blank, mehrere weitere Briefe aus Briefwechsel mit Walter von Etzdorf.

fotoikone

Schendel, Georg

Ingenieur

63. Deutsche Pilotenschein am 17.02.1911

 


Schirrmeister, Hans

Maschinentechniker

106. Deutsche Flugschein vom 09.09.1911



Schlüter, Fritz

Landwirt

54. Deutsche Pilotenschein am 03.02.1911

 


Schüpphaus, Ernst Heinrich


unbekannt

147. deutsche Pilotenschein am 09.01.1912

Schmidt, Erich

Kaufmann

75. Deutsche Pilotenschein am 27.03.1911

 


Schnäbele, ...

 

Stellte am 21./22. März 1927 zusammen mit seinem Partner Loose auf einem Junkers W33 Flugzeug einen neuen Weltrekord im Dauer- und Streckenflug mit Nutzlast auf.

 


Schulz, Rudolf

 

Pilot, beteiligt nach 1931 am Aufbau der Segelflug Ortsgruppe Goldberg mit dem Fluggelände Wolfsberg. Verstorben vor Dezember 1936, wahrscheinlich durch Absturz.


Schulze, Gustav

Architekt

87. Deutsche Pilotenschein am 29.05.1911

 


Schwandt, Paul

Ingenieur

85. Deutsche Pilotenschein am 20.05.1911

 


Sensbach, Rudi

 

Fluglehrer. Stellte am 6.12.1936 in Jena auf dem Segelflugzeug 'Condor D-Schwarzer Ritter' mit einer Höhe von 1400m und einer Flugzeit von 3.5 Stunden gleich zwei lokale Rekorde auf..

 


Seybert, Karl

 

Flieger Abteilung A233, Beobachter Ausbildung, abgeschossen um 1917

 

Smith, ...

 

erfolgreicher amerikanischer Militärflieger , umrundete 1924 zusammen mit seinem Kollegen Nelson als erster die Erde im Flugzeug. Der Flug, der über viele Etappen führte dauerte von Mitte März bis Ende August.Ursprünglich ware vier Flugzeuge zur Erdumrundung aufgebrochen, der Leiter Major Martin schied allerdings bereits auf der Strecke nach Alaska aus, Leutnant Wade musste auf dem Flug nach Island auf dem Ozean notlanden.

viele Zeitungsmeldung von 1924

 

Soenning

 

1926, Teilnehmer am Wettbewerb 'Coppa d'Italia', hierzu zusammen mit dem Pilot Eberhard von Conta Überquerung der Alpen und Apenninen mit dem Flugzeug, wofür er die 'Große Silbemedaille des Italienischen Aeroclubs' erhielt, die zuvor nur an die Luftschiffbesatzung der italienischen Nordpol Expedition verliehen worden war.

Zeitungsmeldung von 1926 (siehe http://www.aerochronicle.com)

 

Sordi

 

(Italiener?), gewann den Höhenrekord bei Italienischen Internationalen Flugwettbewerb von Italien am 9. August 1922 mit einer Höhe von 5.500 m. Es gab nur zwei Teilnehmer dieser Prüfung.



Stag, Allan

Englischer Rekordflieger, Erstflug England-Indien, später Firmenpilot der tschechischen Schuhfirma Bata und in dieser Eigenschaft regelmäßige Flüge Tschechien- Indien- Singapore mit Fokker 3-Motor ( 1931 beschrieben 'Ein Mädchen fliegt um die Welt - Elly Beinhorn)

Standfuß

 

1924 in der Rhön tödlich angestürzt

Zeitungsmeldung von 1924 (siehe http://www.aerochronicle.com)

 

Stantke, Heinz

 

Pilot, beteiligt nach 1931 am Aufbau der Segelflug Ortsgruppe Goldberg mit dem Fluggelände Wolfsberg. Verstorben vor Dezember 1936, wahrscheinlich durch Absturz.


Steffl, Eduard

Oberfeldwebel

Österreichischer Pilot, geboren am 12. März 1915 in Wien, Gleitfliegerausweis Nr. 471 des Österr. Aeroclubs am 15.März 1936, 188 österr. Pilotenschein am 23. Juni 1937, bulgarisches Fliegerabzeichen am 1. Juli 1942 als Oberfeldwebel der Großdeutschen Luftwaffe.

fotoikone

Stephens, Moy

amerikanischer Postflieger, umrundete 1931 mit dem US Reiseschriftsteller mit dem Flugzeug 'The Flying Carpet', einem Stearman Doppeldecker, die Erde 'Ein Mädchen fliegt um die Welt - Elly Beinhorn, die 10.000km zwischen Bushir/Iran und Singapore mit ihm gemeinsam auf Route war, und ihr gelegentlich bei Motorreparaturen half)   

Steinbeck, Hans

unbekannt

68. Deutsche Pilotenschein am 27.02.1911

 


Stender, Carl (Karl Heinrich Friedrich)


geboren am 18. Juli 1891 in Osterwald bei Hameln, Mannschaftsdienstgrad, Eisernes Kreuz und schwarzes Verwundetenabzeichen, am 27. April 1918 Militärflieger mit Pilotenschein Nr. 4490 des Deutschen Luftsport Verbandes. Verstorben wahrscheinlich um 1960
Teile der Dokumente bei Ebay versteigert am 19.Sept. 2006
Pilotenschein, Pilotenschein innen


 



fotoikone

Stiefvatter, Otto

unbekannt

152. Deutsche Pilotenschein am 15.01.1912

 


Stoephasius, Curt von

unbekannt

143. Deutsche Pilotenschein am 08.12.1911

 


Stork, Hermann

 

Geboren 10. Oktober 1925 in Mündersbach, wohnte zur Zeit des Erhalts der Segelflugberechtigung in der Schule von Libach, erhielt am 10. Januar 1944 den bis 20. Sept. 1945 beschränkten Luftfahrerschein für SegelflugführerNr. 2917 des Luftamts 'LGK.XIII Ia op 1 Wiesbaden durch Herrn Major Hardt, eine spätere Übernahme in die Luftwaffe ist wahrscheinlich


zivile Segelflugberechtigung 1944 .

fotoikone

Stoye, Wilhelm

 

Erreichte am 6.12.1936 in Jena auf dem Segelflugzeug Grunau Baby II 'D- Buddeke' eine Höhe von 1000m und eine Flugzeit von 2,5 Stunden.

 


Struck, Ernst

Leutnant

Ballonbeobachter, Zugführer einer Fesselballon Abteilung im ersten Weltkrieg im Gallizischen Kriegsgebiet, gegen Kriegsende in Italien und Frankreich


 



Suvelack, Josef

Ingenieur

102. Deutsche Pilotenschein am 30.08.1911

 


Teih, Heinrich


Mannschaftsdienstgrad, am 1.August 1918 bis Kriegsende Nov. 1918 in der Flieger-Ersatz Abteilung 13 Bromberg 2. Kompanie


Platzausweis der Flieger Ersatz Abt. 13 vom 1.8.1918.



fotoikone

Thelen, Robert

Dipl. Ing.

9. Deutsche Pilotenschein am 11. Mai 1910

 


Thiel, Siegfried

 

Flieger Abteilung A233, um 1917 zusammen mit seinem Beobachter Karl Seberth abgeschossen und tödlich verletzt

 

 

Tiedemann, Richard von

Oberleutnant

17. Deutsche Pilotenschein vom 23.07.1910   

Thile, Erich

Ingenieur

13. Deutsche Pilotenschein am 6. Juli 1910

 


Treitschke, Friedrich

Ingenieur

36. Deutsche Pilotenschein am 18.10.1910

 


Tschudi, von

Hauptmann im Luftschiffer Bataillon

Kavallerie Offizier und Pionier der deutschen Luftfahrertruppe, bereits viele militärische und wissenschaftliche Ballonfahrten vor 1900


Instruktions- und Logbuch für Ballonfahrer nach Hauotmann von Tschudi, 2. Auflage von 1905

 

Voisin

unbekannt

Französischer Luftfahrtpionier. Erreichte am 30. März 1907 eine Flugstrecke von 10m und 60m.

 


Vollmöller, Hans

unbekannt

84. Deutsche Pilotenschein am 15.05.1911

 


Udet, Ernst


geboren am 26.04.1896 in Frankfurt a.M.,Eintritt in die Armee am 21.Aug. 1914, Leutnant und erfolgreicher Jagdflieger des 1. Weltkriegs, Führer der Jagdstafel 4 des JG Richthoven, Preuß. Flugzeugführer Abz., am 24. Sept. 1915 EK2, am 20.03.1916 EK1, Ehrenbecher für Sieger im Luftkampf am 17.August 1916, 4. Nov. 1916 Königl. Württhemb. Verdienstkreuz mit Schwertern, Pour Le Merite am 9. April 1918, 24. Aug. 1918 Lübecksches Hanseatenkreuz, 19. Sept. 1918 Hamburgisches Hanseatenkreuz, Verwundetenabzeichen in 1. Stufe (schwarz) und 2. Stufe (silber), im ersten Weltkrieg erreichte er 62 Abschüsse und wurde selbst einmal abgeschossen, nach dem Krieg schlug er sich als Rennfahrer und Kunstflieger durch und gründete 1922 in München eine eigene Flugzeugfirma, 1934 Hindenburgkreuz für Kriegsteilnehmer 1914-18, im 2. Weltkrieg General der Flieger und Generalluftfzeugmeister, Wehrmachts Dienstauszeichnung 4. Kl., Flugzeugführerabz., Doppelabzeichen Flugzeugführer/Beobachter, in Gold mit Brillanten, Spange zum EK2Kl. 1914, Spange zum EK1 1.Kl. 1914, Ritterkreuz am 4. Juli 1940, Großoffizierskreuz des Königl. Bulgarischen Militär-Verdienstordens mit Schwertern, Selbstmord am 17.11.1941


Foto des Grabes von Ernst Udet, um 1942/44
Udet mit Galland und Mölders
Udet um 1941



 

Ulbrich, ...

 

Freiballon Führer. Legte 1936 während des Gordon-Bennett Wettbewerbs, die in Warschau startete, mit seinem Ballon 'Düsseldorf III' innerhalb von 14,5 Stunden Flugzeit mit 440 km die größte Entfernung innerhalb der Übungsfahrten zurück.

 


Ulm, Charly

Als Postflieger Australien-England Co-Pilot des bekannten australischen Piloten Kingford-Smith ( 1931 beschrieben 'Ein Mädchen fliegt um die Welt - Elly Beinhorn)   

Ungewitter, Curt

Chefpilot

Flieger des 1. Weltkrieges, , nach dem 1. Weltkrieg Chefpilot der Albatros Werke, , Absturz am 14.3.1927   

Utech

 

erwähnt August 1934 als erfolgreicher Teilnehmer des 15. Rhön Segelflug Wettbewerb (Strecke von 145 km bis Bayreuth), stammte aus Darmstadt



Vogt

Leutnant

99. Deutsche Pilotenschein vom 22.08.1911   

Vollmöller

 

2. Plast B.Z. Preis der Lüfte   

Vollrath, Walther


Geboren am 03.02.1889, 555. deutscher Pilotenschein am 6.10.1913, im 2. Weltkrieg Luftwaffenoffizier, letzter militärischer Dienstgrad Oberstleutnant, am 20.07.1955 in Frankfurt a.M. gestorben. Seine Witwe Käthe Vollrath zog um 1974 nach Wöllstadt und richtete dort einen Erinnerungsraum für ihren verstorbenen Mann ein. Nach ihrem Tod wurde dieser aufgelöst und die Erinnerungsstücke ihres Mannes wurden 'entrümpelt'. Einen Teil von diesen konnten wir von dem Entrümpler noch ankaufen.


aus Nachlass Walther Vollraths Witwe erworben:
Aschenbecher, hergestellt aus Propellersegment

Familiengrab Walther Vollraths - wahrsch. Hauptfriedhof Frankfurt Main oder Bad Tennstedt (seine namensnennung rechts unten)

Erinnerungsraum Vollraths - Weihnachten 1977
Briefnachlass 1955-1984 der Witwe, darunter 2 Couverts von Kondulenzbriefen zum Tode W. Vollraths

weitere Objekte



 

Vuia, Trajan

 

Ungar, vollführte am 3. ;ärz 1907 in Paris erfolgreiche Flüge auf einem selbstgebautem Eindecker Flugzeug   

Wade, ...

Leutnant

erfolgreicher amerikanischer Militärflieger , plante Mitte März 1924 zusammen mit seinen Kollegen Major Martin, Nelson und Smith als erste die Erde im Flugzeug zu umrunden. Während Nelson und Smith als einzige des ursprünglich 4-köpfigen Teams den Weltflug Ende August abschlossen, musste Wade am 2. August zwischen den Orkney Inseln und Island auf dem Ozean notlanden, wo er mit dem Flugzeug nach langer Suche von einem Fischdamper geborgen wurde. Major Martin, der Leiter des Fluges, schied bereits auf dem Flug nach Unimak (Alska) aus.

viele Zeitungsmeldung von 1924

 

Wedlich, Hans

 

Geboren 12.01.1896, zum Beginn des 1. Weltkrieges Pionier-Soldat, Fliegerschule der Bayerischen Flieger-Ersatz Abteilung 2 Fürth, in der Fliegerschutzabteilung in Germersheim Rheinpfalz stationiert.
Sein Fliegerausweis bei Ebay versteigert am 22.Jan.2006 Fliegerausweis

 

Weinaug, Ernst

Ingenieur

39. Deutsche Pilotenschein am 13.12.1910

 


Werntgen, Bruno

Fluglehrer

40. Deutsche Pilotenschein am 13.12.1910

 


Wertheim, Paul

 

66. Deutsche Pilotenschein am 24.02.1911

 


Wecsler, Rubin


Ingenieur (Ausländer)

146. deutsche Pilotenschein am 22.12.1911

Wendel, Fritz


Testpilot

ab 26. April 1939 Testpilot bei den Messerschmitt Werken, tellte mit einer Me 109R und einer Geschwindigkeit von 755,11 km/h den Geschwindigkeits-Weltrekord für propellergetriebe Flugzeuge auf.

Weyl, Richard

Mechaniker

109. Deutsche Pilotenschein am 09.09.1911



Wiegmeyer

 

erwähnt August 1934 als erfolgreicher Teilnehmer des 15. Rhön Segelflug Wettbewerb (Strecke von 140 km bis Hof), stammte aus Darmstadt



Wienziers, Eugen

Ingenieur

8. Deutsche Pilotenschein am 7.Mai 1910

 


Wick

erfolgreicher deutscher Jagdflieger, Inhaber des Ritterkreuzes mit Eichenlaub

 


Wilberg, Helmuth

Oberleutnant

26. Deutsche Pilotenschein vom 15.09.1910   

Wildt, Karl

Leutnant

43. Deutsche Pilotenschein vom 13.12.1910   

Willrich, W.


Deutscher Pilot des 2. Weltkriegs und Führer einer Jagdgruppe.


Postkarte des VDA (Volksbund für das Deutschtum im Ausland - Serie unsere Luftwaffe
Bildpostkarte (Lithografie)


Winterfeldt, von

Berufspilot der Lufthansa

Flugkapitän der Deutschen Lufthansa, beendete am 26. September 1927 zusammen mit seinem Partner Dr. Robert Knauß einen international beachteten Ozeanflug

 

Wintgens

 

Militärpilot des 1, Weltkrieges, Träger des Ordens 'Pour le Merite, schoss am 15. September zwei gegnerissche Flugzeuge ab, am 16. September ein weiteres Flugzeug, gefallen nach 20 Luftsiegen im Okt. 1916   

Wirth, Wilhelm

Oberleutnant

92. Deutsche Pilotenschein vom 06.07.1911   

Witte, Gustav

Fluglehrer

97. Deutsche Pilotenschein vom 22.08.1911   

Wittenstein, Dr. Oskar

unbekannt

81. Deutsche Pilotenschein vom 29.04.1911   

Witterstätter. C.W.

Dipl.Ingenieur

52. Deutsche Pilotenschein vom 17.01.1911   

Zeppelin, Ferdinand Graf von

Ingenieur, Rittmeister a.D.

Rittmeister im Deutsch/Französischen Krieg 1870/71, hier Einblick in die franz. Militär Ballonfliegerei, Entwicklung des Luftschiffes mit starrem System, gestorben am 8. März 1917 in Berlin, (weitere Infos folgen Zug um Zug bei Auswertung unserer sicher hundert Unterlagen zu Zeppelin)   

Zimmer, ?

Fallschirm Pilot

wohnhaft in Oberhausen (1922), führte nach 2 Probeabwürfen von Sandsäcken an Fallschirmen (wovon der erstere fehlschlug) am 26. Juni 1922 einen Fallschirmabsprung auf dem Flughafen Nürnberg/Fürth aus 1500m Höhe aus. Er landete in der Nähe von Erlangen.Zeitungsmeldung 26.Juni 1922 

Zimmermann

Junkers Pilot

wurde bei der italienischen internationalen Flug Meisterschaft am 9. August 1922 mit einem 180 PS Junkers Wasserflugzeug zweiter um den Preis des Königspokal. In der selben Meisterschaft gewann er den den 'Becher des Tyrrhenischen Meeres' und 150.000 Lire vor seinem Teamkollegen Eichler (ebenfalls Junkers)Zeitungsmeldung 9. August 1922 


unbekannte Piloten

unbekannt, Ulrich

 

Gefallen am 16. Oktober 1940 in der Luftschlacht um England

gerahmtes Großfoto 58x76cm aus dem Besitz der Hinterbliebenen

Porträtbild

unbekannt, Ulrich

 

Pilot um 194/1941, wahrscheinlich Einsatz bei der Luftschlacht um England

gerahmtes Großfoto 34x42cm aus dem Besitz der Hinterbliebenen

Porträtbild

© horst decker